Jeffrey Herlings (KTM): Überstunden für die Rennform
Red-Bull-KTM-Motocross-Star Jeffrey Herlings gönnt sich keine Erholung und wird neben den Grands Prix weiterhin quasi im Wochenrhythmus zusätzliche Rennen bestreiten, um besser in Form zu kommen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Motocross-WM hat am Wochenende in Riola Sardo auf Sardinien den ersten Europa-Event. Mit dabei ist auch Red-Bull-KTM-Star Jeffrey Herlings, der in Argentinien bei seinem Comeback nach 16 Monaten GP-Pause den dritten Tagesrang erreichte.
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Der fünffache Weltmeister betonte zuletzt mehrfach, dass er noch einige Zeit benötigen wird, bis er wieder in seiner gewohnten Form ist. Um darauf hinzuarbeiten, gönnt sich der 28-Jährige in den nächsten Wochen keinerlei Pause. Jetzt wurde bekannt: Nach dem Grand Prix von Italien in Riola Sardo geht es für "The Bullet" gleich weiter. Herlings wird nach Frankreich reisen und dort die zweite Station zur offenen französischen Serie in Romagne auf einem eher harten Wiesenkurs bestreiten. Herlings hatte mehrfach erklärt, dass Rennpraxis nach seiner langen Pause durch nichts zu ersetzen sei.
Der Zeitpunkt passt sehr gut, da unmittelbar danach die Grands Prix in Frauenfeld und Arco di Trento anstehen. In der Nähe des Gardasees in Norditalien ist die Piste erfahrungsgemäß eher hart und trocken.
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Herlings war bereits in Lacapelle-Marival bei der ersten Station der französischen Serie am Start. Damals gewann er beide MX1-Rennen auf der ehemaligen GP-Piste vor Yamaha-Fahrer Greg Aranda. Bei der zweiten Veranstaltung in Castelnau-de-Levis waren Stephen Rubini (Honda) und Aranda vorne. Herlings belegt im Zwischenklassement mit seinen 50 Punkten von Lacapelle-Marival immer noch Rang 8.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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