Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Da Max Nagl noch nicht einsatzbereit ist und Ken de Dycker sich, wie in SPEEDWEEK berichtet, Hals über Kopf vom LS-Honda Team getrennt hat, fanden zwei Suchende zusammen. De Dycker benötigte ein Team, KTM spielte mit dem Gedanken, einen Ersatzpiloten zumindest für die ersten GPs zu engagieren.
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Nach kurzen Gesprächen war man sich schnell einig, und De Dycker begann sofort mit den Motorradtests. Der Belgier wird also die ersten fünf WM-Läufe auf einer Werks-KTM im Factory Team unter Claudio de Carli bestreiten. Laut einer Pressemeldung von KTM möchte man so auch Druck von dem verletzten Max Nagl nehmen. Der Deutsche soll sich in Ruhe auskurieren können, bevor er wieder in den WM-Ring steigt.
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