Nach Sturz: Joël Roelants droht Querschnittslähmung
Joël Roelants zog sich während des Zeittrainings des Motocross-GP in Maggiora schwerste Wirbelverletzungen zu. In Turin wurde der Belgier fünf Stunden lang operiert.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Der 25-jährige Belgier Joël Roelants landete nach einem der großen Sprünge in Maggiora zu kurz und bekam einen starken Schlag ab. Im Krankenhaus diagnostizierten die Turiner Ärzte den Bruch der Wirbel T8 und T9. Die Wirbel wurden umgehend operiert und mit acht Stiften fixiert.
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Roelants Beine waren nach dem Unfall ohne Gefühl und auch nach der Operation verblieb die Lähmung. Laut den Ärzten sind die kommenden drei Wochen der Genesungsphase entscheidend. "Ich weiß, was los ist. Ich habe schon eine Entscheidung getroffen: Ich werde kämpfen", so Roelants nach der Operation. Kommenden Donnerstag wird der Honda-Pilot in ein Krankenhaus in seine Heimat Belgien verlegt.
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