Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Am zweiten Testabend für die 125er- und 250er-Klasse in Katar sicherte sich der Schweizer Thomas Lüthi aus dem Emmi Caffè Latte-Team den achten Rang. Mit 2:02,152 min büsste der 125-ccm-Weltmeister von 2007 nur 0,7 sec auf die Bestzeit ein.
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"Es herrschte starker Gegenwind", erzählte Teammanager Terrell Thien. "Ausserdem war durch diesen Wind viel Staub auf der Strecke." Lüthis Technikercrew mit Mauro Noccioli an der Spitze kümmerte sich in erster Linie um eine Verbesserung des Fahrwerk-Set-ups, auch die Übersetzung musste angepasst werden. Die Änderungen wirkten sich positiv aus, Tom Lüthi rückte nahe an die Spitzengruppe heran.
Die Reifen seien dank sehr harter Mischung unverwüstlich, stellte der Aprilia-250-Werksfahrer zufrieden fest.
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Tom Lüthi hielt sich im letzten Training meistens sogar unter den ersten drei. Und er fuhr die schnellsten Runden alleine. "Mit Windschatten kann ich mich im Qualifying sicher noch etwas steigern", blickt der Eidgenosse dem Saisonauftakt zuversichtlich entgegen. "Tom ist mehrere tiefe 2:01er-Runden hintereinander gefahren", bemerkte Terrell Thien. "Das ist ausser ihm nur Bautista gelungen."
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