Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Das Wort Honda nimmt Nicky Hayden nicht mehr in den Mund. Wenn er von seinem bisherigen Repsol-Honda-Team spricht, sagt er: "Das alte Team."
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Und der MotoGP-Weltmeister von 2006 verhehlt auch den Stolz nicht, den ihm die neue Position im Team von Marlboro Ducati vermittelt. "Ich war richtig begeistert, als ich hier zum ersten Mal für die Fotografen in das neue Lederkombi mit all den Teamlogos geschlüpft bin." Ducati geht in diesem Jahr mit zwei ehemaligen Weltmeistern in die Weltmeisterschaft. "Das ist eine ziemlich coole Situation", strahlt Hayden. "Mit Casey Stoner bin ich seit vielen Jahren befreundet. Wir werden gut zusammenarbeiten."
Aber Hayden weiss, dass die Ducati Desmosedici GP9 schwierig zu fahren ist und Loris Capirossi und Marco Melandri neben Stoner zerbrochen sind. "Ich brauche noch viele Testkilometer", ist sich Hayden bewusst. "Aber beim Saisonstart am 12. April in Katar gelten keine Ausreden mehr."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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