Dorna-CEO Carmelo Ezpeleta und FIM-Präsident Vito Ippolito bestätigen, dass ab 2012 in der MotoGP-Klasse mit Motoren bis maximal 1000 ccm gefahren wird.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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An einer Sitzung der Grand-Prix-Kommission in Genf wurde beschlossen, dass ab 2012 in der Königsklasse Motoren mit maximal 1000 ccm, vier Zylindern und einer Zylinderbohrung von 81 mm verwendet werden dürfen.
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Die maximal 81 mm Bohrung verhindern, dass ein sehr kurzer Kolbenhub gewählt werden kann und damit die Drehzahlen in extreme Höhen steigen. Bei moderateren Drehzahlen werden Ventil- und Kurbeltrieb weniger stark belastet, die Lebensdauer des Motors wird erhöht, die Kosten sinken. "Mit diesen Basisangaben können die Hersteller bereits jetzt mit der Entwicklung der neuen Motorengeneration beginnen", betont FIM-Präsident Vito Ippolito. "Zu Beginn des kommenden Jahres werden wir die weiteren Regeln im Detail festlegen."
Dorna-CEO Carmelo Ezpeleta ergänzt: "Das ist eine für die MotoGP-Klasse sehr wichtige und richtungsweisende Entscheidung. Bis zum Beginn der Saison 2010 werden wir in zwei weiteren Sitzungen die Spezifikationen im Detail festlegen."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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