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BMW auch 2027 mit Oliveira und Petrucci? – «Kein Grund für einen Wechsel»
BMW-Motorradsport-Direktor Sven Blusch zieht nach dem ersten Saisonviertel der Superbike-WM eine positive Zwischenbilanz und stärkt Miguel Oliveira und Danilo Petrucci den Rücken.
Superbike WM
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Mit Toprak Razgatlioglus Wechsel in die MotoGP war klar, dass BMWs Projekt in der Superbike-WM vor einem herausfordernden Neustart steht. Mit Miguel Oliveira und Danilo Petrucci verpflichtete man zwei neue Fahrer, die einen guten Mix aus purem Speed und Erfahrung mitbringen. Nach den Rennwochenenden in Phillip Island, Portimao und Assen ist Oliveira WM-Vierter, Petrucci ist WM-Elfter.
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«Wir sind stolz auf uns», bilanzierte BMW-Motorradsport-Direktor Sven Blusch, als er sich vor dem Trainingsauftakt in Ungarn mit SPEEDWEEK.com traf. «Uns war klar, dass es mit zwei neuen Fahrern ein absoluter Neustart sein wird. Nach den beiden WM-Titeln lag eine große Last auf unseren Schultern. Im Winter mussten wir uns neu ausrichten, nachdem uns der Weltmeister verlassen hat. Ich bin sehr happy, wie wir die ersten Rennen hinter uns gebracht haben.» Oliveira-Hype in Portimao beeindruckte Blusch nachhaltig Beim Saisonauftakt in Australien war BMW auf Grund der verregneten Wintertests in Jerez und Portimao noch nicht so gut vorbereitet wie die Gegner. Doch die Formkurve zeigte schnell nach oben. «Uns war bewusst, dass Phillip Island schwierig wird. Portimao war für uns ein absolutes Highlight – auch für mich persönlich. Ich zähle es zu meinen bisherigen Top-5-Erlebnissen im Motorsport. Die Atmosphäre vor Ort hat alle umgehauen. Es war schön für uns, dass wir bereits so zeitig so konkurrenzfähig sein können», erklärte Blusch. Mit der Konkurrenzfähigkeit der BMW M1000RR ist Blusch zufrieden und lobt seine Ingenieure, aber auch die Konkurrenz aus Bologna: «Wir konnten beim Motorrad einen Schritt machen. Andererseits muss man neidlos anerkennen, dass Ducati ein starker Gegner ist. Beim neuen Motorrad haben sie sehr gute Arbeit geleistet.»
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«Miguel war in Portimao schneller als Toprak. Es war wichtig für uns, das zu sehen», betonte Blusch und stellte klar, dass man mit Blick auf 2027 keinen Handlungsbedarf für eine Neubesetzung sieht: «Mit Danilo und Miguel sind wir super happy. Über die letzten Monate sind wir sehr schnell und sehr gut zusammengewachsen. Wir sind genau den richtigen Weg gegangen.»
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Weiterhin keine Entscheidung über die Zukunft des Projekts Da der Vorstand noch nicht final entschieden hat, wie es mit BMWs Motorsportprogramm in der Superbike-WM weitergeht, kann Blusch seinen Fahrern noch kein Vertragsverlängerungen anbieten. Die Entscheidung über die Zukunft soll aber demnächst erfolgen. Im Lager der BMW-Werksmannschaft geht man davon aus, unverändert weiterzumachen.
«Wenn wir soweit sind, werden wir definitiv miteinander reden. Im Moment sehe ich keinen Grund, warum wir an einen Wechsel denken sollten. Es ist immer wichtig, Kontinuität zu haben. Bei beiden Fahren konnten wir das Potenzial bereits sehen. Wir hoffen, dass die Strategie so schnell wie möglich fix ist und wir dann direkt in die Gespräche mit Teams und Fahrern gehen können», präzisierte Blusch die Vorgehensweise.
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