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Wie weltfremd ist Honda-Teammanager Yamano?

Ein seltsames Resümee gab Repsol-Honda-Teammanager Kazuhiko Yamano nach dem Katar-Test von sich.

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Das MotoGP-Werksteam von Honda hatte nach den Katar-Tests wenig Grund für eine zuversichtliche Stimmung: Dani Pedrosa arg verletzt, Teilnahme am Katar-GP fraglich, Repsol-Honda-Neuling Andrea Dovizioso nur Gesamtachter – mit immerhin 1,7 Sekunden Rückstand auf Ducati-Star Casey Stoner.

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Aber der offenbar etwas weltfremde Repsol-Honda-Teammanager Kazuhiko Yamano sprach von einem "guten Test".

"Denn wir haben sehr detaillierte Feedbacks von unseren Piloten erhalten", stellte Yamano fest. "Diese Informationen werden wir für Verbesserungen nützen. In Jerez Ende März werden wir besser vorbereitet sein."

Dann sprach Yamano von trickreichen Bedingungen in der Wüste. "Der Test wurde in der Nacht gefahren, dazu waren wir in der Wüste, wo der Sand den Grip beeinträchtigt." Also wären die Bedingungen für Ducati, Yamaha und Suzuki anders oder besser gewesen.

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Selbst bei Dani Pedrosas Sturz sah der Japaner die positive Seite. "Mir ist es lieber, solche Verletzungen passieren bei einem Test als an einem Rennweekend. Ich hoffe, Dani wird bald wieder einsatzfähig sein. Denn einige von unseren Rivalen sind sehr schnell. Deshalb müssen wir unsere RC212V bis zum Jerez-Test signifikant verbessern."

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