Aleix Espargaró/2.: «Chattering ist unerträglich!»
Suzuki bewies im Qualifying von Argentinien Stärke. Aleix Espargaró sicherte für die Japaner den zweiten Startplatz hinter Marc Márquez, Rookie Maverick Viñales glänzte mit Platz 9.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Aleix Espargaró wunderte sich direkt nach dem Qualifying über Weltmeister Márquez: "Die Zeit von Márquez war verrückt!" Der Spanier hatte über eine halbe Sekunde Vorsprung auf Espargaró herausgefahren.
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"Ich pushte sehr hart und gab mein Maximum. Meine Zeit mit dem zweiten Reifen war großartig, aber dann machte ich mit dem dritten Reifen zu viele Fehler. Auch mit dem weichen Hinterreifen ist es sehr, sehr schwierig, Marc auf einer schnellen Runde zu schlagen", grinste Espargaró. "Doch über die Position freue ich mich sehr. Es ist erst das dritte Rennen, also sieht es für Suzuki und mich sehr gut aus. Auch wenn das Bike langsamer ist als die anderen, arbeiten wir hart."
Die GSX-RR machte in Katar und Austin Probleme durch Chattering. "Wir werden am Sonntag den härtesten Reifen einsetzen, der uns zur Verfügung steht. Unser größtes Problem ist aber nicht der Verschleiß, sondern das Chattering in den Rechtskurven. Das Chattering ist immer da, aber wenn der Reifen neu ist, ist es nicht so schlimm. Doch nach drei oder vier Runden ist es unerträglich."
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"Wir wissen nicht, woran es liegt. Maverick hatte in Austin auch dieses Problem. Gut ist, dass wir nach dem Jerez-GP einen Test haben. Am Sonntag werde ich alles geben, um mit den Ducati-Piloten mitzuhalten. Wir verlieren auf der Geraden jedoch deutlich gegen sie. Die Pace von Márquez, Lorenzo und Rossi haben wir natürlich nicht. Ich will jedoch unter die Top-6."
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