Kimi Antonelli (Mercedes) sah Fragezeichen, «aber Auto fühlt sich gut an»
Mercedes hat den ersten Testtag in Spanien mit der zweitschnellsten Zeit abgeschlossen, da sass George Russell am Lenkrad. Zuvor spulte der Italiener Kimi Antonelli Runden ab im neuen Mercedes W17.
Kimi Antonelli hat zwar erste eine GP-Saison hinter sich, aber den Kern der Barcelona-Test hat er natürlich erfasst: «Wir wollen hier so viele Runden als möglich drehen, um Chassis und Antriebseinheit bestmöglich kennenzulernen.»
Kimi ging am Morgen als Erster auf die Bahn: «Natürlich ist das alles auch für mich neu mit diesen 2026er Rennwagen. Aber alles in allem habe ich mich im Wagen wohlgefühlt, ich finde, der Mercedes fährt sich sehr gut.»
Der WM-Siebte von 2026 weiter: «Ich glaube, Mercedes hat vor allem seitens Antriebseinheit exzellente Arbeit getan. Für mich war die Fahrbarkeit dieser Motoren ein Fragezeichen, wo nun die Elektrik die Hälfte der Leistung ausmacht. Aber ich könnte nicht behaupten, das sich heute damit Probleme gehabt hätte.»
«Wir haben alle sehr viel zu lernen. Aber schon im Laufe des Tages sind uns grosse Fortschritte gelungen. Was mich angeht, so braucht es seine Zeit, um die ganzen Modi des Autos gründlich kennenzulernen, das geht nicht ratz-fatz. Das ist markant anders als bei den bisherigen Rennwagen.»
«Aber ich war verblüfft zu erleben, wie gut sich der Wagen anfühlt. Der erhöhte Anteil der Elektrik an der Leistung bedingt, dass du etwas anders mit der Antriebseinheit umgehen musst. Aber das ist alles machbar.»
«Ich darf dem ganzen Team ein Super-Zeugnis ausstellen. Wir haben an diesem ersten Tag 151 Runden gedreht. Das ist Klasse!»
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