Valtteri Bottas/Cadillac-Ferrari zum Barcelona-Test: «Klar gibt’s Probleme»
Der finnische GP-Routinier Valtteri Bottas hat den ersten Barcelona-Testtag mit Cadillac hinter sich. Der zehnfache GP-Sieger gibt zu: Ohne Schwierigkeiten kamen die Amerikaner nicht über die Runden.
Der ersten Wintertesttag 2026 mit den neuen Rennwagen ist vorbei, und es gehört zur Saisonvorbereitung, dass nicht alles reibungslos verläuft. Schon gar nicht bei GP-Neulingen wie Cadillac.
Der elfte Rennstall hatte sich dazu entschlossen, schon den ersten Barcelona-Tag für die Arbeit zu nutzen. Insgesamt ist vereinbart, dass die Teams an maximal drei Tagen (von fünf) auf die Bahn dürfen.
Der 36-jährige Valtteri Bottas begann die Arbeit am Morgen des 26. Januar, er legte 33 Runden zurück. Am Nachmittag übernahm dann der Mexikaner Sergio Pérez.
Bottas’ Rückstand von angeblich sechs Sekunden auf den Schnellsten (Isack Hadjar im Red Bull Racing-Renner) können wir ignorieren. Es geht um Zuverlässigkeit, nicht ums Tempo-Bolzen.
Bottas, zehnfacher GP-Sieger und WM-Zweiter 2019 und 2020, sagt über seine Arbeit: «Zu Beginn des Tages war es ziemlich frisch. Und bei solchen Temperaturen bringst du die Reifen kaum zum Arbeiten.»
«Als die Kälte nachliess, lief es ein wenig besser. Aber ich muss zugeben – ja, wir hatten den ganzen Tag das eine oder andere Wehwehchen. Aber genau dazu sind die ersten Tests da; um solche Kinderkrankheiten aus der Welt zu schaffen.»
«So wie ich das sehe, hatten auch die anderen Teams ihre Herausforderungen. Wir arbeiten einen Punkt nach dem anderen ab und hoffen, dass wir von Tag zu Tag mehr fahren können. Ich für meinen Teil bin schon mal happy, dass ich etwas mehr als dreissig Runden zurücklegen konnte.»
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