Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Im zweiten freien MotoGP-Training in Aragón lag Marc Márquez bei Halbzeit mit 1:48,346 min an der Spitze vor Pol Espargaró (Tech3-Yamaha) und Stefan Bradl, der mit 1:49,002 min eine respektable Zeit vorlegte und 0,656 sec hinter dem Weltmeister lag.
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Márquez steigerte sich dann auf 1:48,328 min und hielt sich damit Pol Espargaró um 0,638 sec deutlich vom Leib. Sieben Minuten vor Schluss stand Bradl, der in Aragón 2013 auf Platz 5 gelandet war, immer noch an dritter Position.
In den letzten Minuten drängte sich Andrea Dovizioso mit der Werks-Ducati an die Spitze, er brauste in 1:48,285 min um die 5 km lange Piste.
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Stefan Bradl rutsche in den letzten drei Minuten auf Platz 6 ab, er wurde auch von Pedrosa und Lorenzo überholt, hielt aber vorerst noch Iannone und Rossi in Schach. In der letzten Runde presste sich Iannone noch auf Platz 5, Aleix Espargaró fuhr die fünftbeste Zeit, Bradl rutschte auf Rang 8 ab.
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