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Bekenntnis von Miguel Oliveira: «Das Ego unterordnen»
Mit dem Schulterschluss von Pramac Racing und der bekannten Werksstruktur geht das Yamaha-MotoGP-Programm in die Offensive. Neuzugang Miguel Oliveira fühlt sich mitgerissen von der aktuellen Dynamik.
MotoGP
Im Artikel erwähnt


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Portugals MotoGP-Held Miguel Oliveira sieht einer positiven Zukunft entgegen. Nach einer sportlich unbefriedigenden Saison 2024 (WM-Rang 15 auf der Trackhouse-Aprilia) und einer gröberen Verletzung zum Saisonende (Bruch des Handgelenks in Mandalika, Ausfall bis zum Saisonfinale) kommt die Verbindung mit Pramac Racing einem Neustart gleich.
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Der wortgewandte Oliveira trat bei der Vorstellung des Teams mit einer gesunden Mischung aus Selbstbewusstsein und Realismus auf. Dass sich Yamaha 2025 für eine besonders aufwändige Präsentation entschlossen hatte, hält der Neuzugang für angemessen. Oliveira: "Aus meiner Sicht hat es Yamaha verdient. Schließlich reden wir von einem Gewinner-Team. Dass sich die Marke hier in Kuala Lumpur an einem sehr außergewöhnlichen Ort zeigt, das hat etwas Symbolhaftes." Olivera, der bereits einen Testtag mit seiner neuen Mannschaft und der M1 verbrachte, unterstrich die hohen Ambitionen: "Yamaha befindet sich in einer sehr besonderen Position. Sie sind durch die Bank entschlossen, es mit einem konkurrenzfähigen Bike zurück an die Spitze zu schaffen. Und das früher als später. Beeindruckend ist die Offenheit und sehr motivierend sind das klare Bekenntnis und das stattgefundene Umdenken. Bis an die Spitze ist man überzeugt, dass das nur gelingen kann, wenn man den klassischen Weg der Entwicklung verlässt und ihn mit einem europäischen Ansatz, für den Max Bartolini steht, verbindet. Das mitzubekommen, setzt sehr viel Motivation frei." Angesprochen auf sein persönliches Jahresziel 2025 gab der Familienvater eine zweigeteilte Antwort: "Für mich als Pilot, als Individuum, gibt es immer nur das Ziel, aufs Podest zu fahren, Rennen zu gewinnen. Das muss meine Haltung sein – und das ist auch der Grund, warum Yamaha Vertrauen in mich setzt."
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"Aber das ist etwas, was in der jetzigen Phase in einem anderen Kontext steht. Es geht noch mehr darum, das eigene Ego dem gesamten Projekt unterzuordnen. Yamaha arbeitet gerade mit sehr vielen Ressourcen daran, zurück an die Spitze zu kommen, und es könnte sehr kontraproduktiv sein, alles am Ziel eines Einzelnen festzumachen. Wir brauchen etwas Geduld, aber dann werden sich die Dinge zum Positiven entwickeln", so Olivera weiter.
Noch zurückhaltend äußerte sich der Ehemann und Vater über sein neues Arbeitsgerät, und das, obwohl Oliveira bei seinem Debüt mit der M1 durchaus überzeugt hatte: "Der Test in Catalunya war schon wichtig, um ein Gefühl aufzubauen und frühestmöglich die Dinge anzusprechen, die vielleicht nicht passen. Ich hatte sehr schnell ein klares Bild von den guten und nicht so guten Eigenschaften der M1. Und man hat mir sehr aufmerksam zugehört. Dennoch war es für beide Seiten ein Kennenlernen. Auch für das Team, das erst einen Tag zuvor mit einem anderen Bike und einem anderen Piloten den MotoGP-Titel gewonnen hat."
Oliveira, der wie sein neuer Teamkollege Jack Miller kürzlich seinen 30. Geburtstag feierte, schloss ab: "Ich denke daher, die ganze Wahrheit wird sich hier beim Test in Sepang zeigen. Die Piste ist hervorragend für Tests und wir sollten genug Zeit haben, um ein noch schärferes Bild zu bekommen – um dann alles aus dem aktuellen Bike herauszuholen." In wenigen Stunden darf Miguel Oliveira an die Arbeit gehen. Unübersehbar will Yamaha als gewachsene Familie den nächsten Schritt unternehmen, um mit den Routiniers Jack Miller und Miguel Oliveira sowie der Referenzmannschaft von Pramac zu alter Stärke zurückzufinden.
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