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Harald Eckl – vor und hinter der Boxenmauer erfolgreich – ist 70!
Es ist etwas still geworden, um Harald Eckl. Heute feiert der einst erfolgreiche Rennfahrer und später international noch erfolgreichere Teamchef auch in Diensten von Kawasaki seinen 70. Geburtstag.
MotoGP
Im Artikel erwähnt


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Harald Eckl wurde er am 25. März 1956 in Vohenstrauß in der Oberpfalz geboren. Nachdem er sich als junger Rennfahrer im OMK-Pokal und in der Deutschen Meisterschaft seine ersten Sporen verdient hatte, debütierte er im Mai 1981 beim Großen Preis von Deutschland in Hockenheim in der Klasse bis 350 ccm in der Motorrad-Weltmeisterschaft, konnte sich dabei jedoch nicht fürs Rennen qualifizieren.
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1982 fuhr er dann seine erste komplette WM-Saison. Das einzige Rennen des Jahres außerhalb Europas, war jenes am 28. März im argentinischen Buenos Aires, bei dem Harald Eckl als Zehnter seinen ersten WM-Punkt einfahren konnte. Bei diesem sollte es auch bleiben, und am Saison-Ende wurde die 350er als WM-Klasse eingestellt, sodass Toni Mang der letzte 350er-Weltmeister der Geschichte wurde. Harald Eckl wechselte daraufhin in die 250-ccm-Klasse. In Le Mans fuhr er als Achter in die Punkte und belegte mit diesen drei Zählern am Ende des Jahres 1983 den 25. WM-Schlussrang. 1984 lief bei ihm in der ersten Saisonhälfte nicht viel zusammen, doch beim drittletzten Rennen fuhr er in Silverstone mit Platz sieben sein bis dahin bestes WM-Ergebnis ein. Dieses toppte er nur eine Woche später im schwedischen Anderstorp. Hinter Manfred Herweh, dem späteren Weltmeister Christian Sarron, Jacques Cornu und Alan Carter fuhr Harald Eckl auf Platz fünf und ließ dabei unter anderem die letztlich zweifachen Weltmeister Carlos Lavado und Sito Pons hinter sich. Zehn Punkte hatte er damit auf sein Konto bringen können, mit denen er WM-19. wurde.
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Danach wurde er am Jahresende 1985, unter anderem dank eines sechsten Platzes in Rijeka, auf Rang 22 geführt, und nach zwei magereren Jahren ohne jeglichen Punktgewinn klaubte er nach dem 1988 eingeführten neuen Punktesystem (bis Platz 15 statt wie bisher bis Platz 10) in eben jener Saison erstaunliche 22 WM-Zähler zusammen.
Mit 18 bzw. 13 Punkten sowie jeweils Platz 24 in der Endabrechnung lief es für ihn 1989 und 1990 nicht viel schlechter. Hinzu kam bei ihm im Jahr 1990 der Gewinn der Deutschen Meisterschaft, ebenfalls in der Viertelliterklasse.
1991 sieben Mal in die Punkte der 250er-WM Dann kam das Jahr 1991, welches sein bestes werden sollte. In der nationalen Serie konnte er seinen 250er-Meistertitel verteidigen und fuhr in der WM sieben Mal in die Punkteränge. Seine beiden elften Plätze in Assen sowie in Donington stellten dabei seine beiden besten Einzelergebnisse dar, die dazu beitrugen, dass er die Saison auf Rang 18 beendete. Nach einem ernüchternden und weniger erfolgreichen Jahr 1992 hängte Harald Eckl den Helm nach seinem 129. Grand Prix an den berühmten und vielzitierten Nagel.
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Karriere Teil 2 1994 gründete Harald Eckl das Team «Marlboro Aprilia Eckl», mit dem er in der 125-ccm-Klasse an den Rennen zur Motorrad-Weltmeisterschaft teilnahm und später entscheiden am Aufstieg von Steve Jenkner beteiligt war. Ab 1997 arbeitete er für Kawasaki Racing Team in der Superbike-Weltmeisterschaft, in dem er die Rolle des Teammanagers übernahm. Zuerst in der World Supersport, dann auch in der World Superbike. Seinen größten Erfolg als Teamchef feierte er 2001, als der Australier Andrew Pitt Supersport-Weltmeister wurde. Danach übernahm er von 2002 bis 2006 dieselbe Rolle für das offizielle Kawasaki-MotoGP-Team. Der Vertrag lief eigentlich bis einschließlich 2007, wurde jedoch im Herbst 2006 von Seiten Kawasaki vorzeitig beendet. Grund waren Unstimmigkeiten mit der japanischen Konzernzentrale zu den Verantwortlichkeiten und Kompetenzen. Den nachfolgenden Rechtstreit löste man mehr oder weniger friedlich.
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