Blufft Vinales? Der KTM-Pilot redet weiter nicht über seine MotoGP-Zukunft
Unweigerlich kam kurz vor dem ersten MotoGP-Rennen des Jahres 2026 die Frage nach den Zukunftsplänen von Maverick Vinales auf. Der KTM-Pilot will aber lieber über die Rennsaison sprechen – und warten.
Früher als für gewöhnlich hat sich längst eine große Dynamik auf dem MotoGP-Transfermarkt eingestellt. Etliche große Namen wurden bereits ausgerufen, die Phase loser Gerüchte ist längst vorbei. Sogar Verträge, wie etwa im Fall von Marco Bezzecchi und Aprilia, wurden bereits gezeichnet. Auch Vinales' Markenkollege
Und Maverick Vinales Der Katalane zeigte sich auch in Thailand überrascht von der offensichtlichen Dynamik: «Ganz ehrlich, ich verstehe das nicht. Vor dem ersten Rennen 2026 über 2027 zu sprechen, das macht wenig Sinn. Es ist ein reines Glücksspiel, es gibt keinerlei verlässliche Aussagen über die technischen Pakete für 2027. Deshalb bleibe ich dabei: Für mich ist es zu früh.»
Vinales bestätigte im Vorfeld der ersten GP-Session in Buriram: «Ich habe noch keine Entscheidung getroffen und ich werde damit bis zum Katar-GP warten. Ich denke, nach den ersten drei MotoGP-Wochenenden wird sich ein erstes Bild über die Kräfteverhältnisse abzeichnen. Auch wenn offensichtlich schon sehr viele Fahrer ihre Deals festgezurrt haben: Ich werde warten.»
Die Realität ist auch die: Nach einer von Verletzungen sabotierten GP-Saison 2025 und WM-Rang 18 steht Maverick trotz unbestrittenen Fähigkeiten bei keinem Hersteller ganz oben auf der Transferliste. Als wahrscheinlich gilt, dass der als gut und erfahren bekannte Racer auch in Zukunft für Orange antreten wird.
Vinales selbst sieht sich aber nicht bevorteilt: «Meine Erfahrung ist, dass KTM alle Fahrer gleich behandelt und es sehr schätzt mit ihnen offen und direkt zu arbeitet. Das ist meine Art zu arbeiten, und KTM folgt diesem Weg. Und trotzdem kann es passieren, dass nicht alle neuen Teilen gleichzeitig bei allen vier Fahrern ankommen.»
Bei den Vorsaisontests zeichnete sich für Vinales eine klare Steigerung im Vergleich zum Vorjahr ab. Der Rückstand über eine Renndistanz schmolz, doch klar wurde auch, dass die KTM-Piloten vor dem Thailand-GP nicht in der Favoritenrolle sind.
Vinales selbst sieht sich aber nicht bevorteilt: «Meine Erfahrung ist, dass KTM alle Fahrer gleich behandelt und es sehr schätzt, mit ihnen offen und direkt zu arbeiten. Das ist meine Art, und KTM folgt diesem Weg. Und trotzdem kann es passieren, dass nicht alle neuen Teile gleichzeitig bei allen vier Fahrern ankommen.»
Bei den Vorsaisontests zeichnete sich für Vinales eine klare Steigerung im Vergleich zum Vorjahr ab. Der Rückstand über eine Renndistanz schmolz, doch klar wurde auch, dass die KTM-Piloten vor dem Thailand-GP nicht in der Favoritenrolle sind.
Pos.
Fahrer
Hersteller
Zeiten
1.
Marco Bezzecchi (I)
Aprilia
1:28,668 min
2.
Ai Ogura (J)
Aprilia
+0,097 sec
3.
Marc Marquez (E)
Ducati
0,168
4.
Francesco Bagnaia (I)
Ducati
0,215
5.
Alex Marquez (E)
Ducati
0,293
6.
Pedro Acosta (E)
KTM
0,353
7.
Franco Morbidelli (I)
Ducati
0,403
8.
Jorge Martin (E)
Aprilia
0,499
9.
Fabio Di Giannantonio (I)
Ducati
0,505
10.
Joan Mir (E)
Honda
0,628
11.
Raul Fernandez (E)
Aprilia
0,634
12.
Brad Binder (ZA)
KTM
0,724
13.
Luca Marini (I)
Honda
0,783
14.
Johann Zarco (F)
Honda
0,799
15.
Maverick Vinales (E)
KTM
0,872
16.
Jack Miller (AUS)
Yamaha
1,004
17.
Fabio Quartararo (F)
Yamaha
1,033
18.
Enea Bastianini (I)
KTM
1,060
19.
Diogo Moreira (BR)
Honda
1,252
20.
Alex Rins (E)
Yamaha
1,434
21.
Toprak Razgatlioglu (TR)
Yamaha
2,104
22.
Michele Pirro (I)
Ducati
3,109
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach