Cal Crutchlow (18./Ducati): «Ich kann Samstag fahren»
Das Ergebnis des ersten Trainingstag in Jerez ist für Cal Crutchlow nebensächlich. Die wichtigste Erkenntnis ist, dass der Ducati-Pilot das Rennwochenende wohl komplett bestreiten kann.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Den Argentinien-GP musste Cal Crutchlow wegen einer Fingerverletzung auslassen. In Jerez meldet sich der Ducati-Pilot am Freitag mit Platz 18 zurück. "Ich denke der Tag ist so verlaufen wie wir es erwartet hatten", sagt der Brite ernüchtert. "Diese Position ist nicht wirklich das, wo wir sein sollten. Aber ich bin glücklich, wieder auf dem Bike zu sitzen. Wir haben keinen weichen Reifen verwendet, so wie viele Piloten, die vor mir platziert sind. Heute ging es für mich vor allem darum, wieder ein Gefühl für das Bike zu bekommen – ich fühlte mich ein wenig eingerostet."
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Crutchlow äusserte gegenüber SPEEDWEEK.com Zweifel, ob er die Schmerzen in seiner Hand unterdrücken kann – oder ob er nach den ersten beiden Trainings am Ende doch auf den Jerez-GP verzichten muss. Letztes scheint nicht mehr erforderlich. "Meine Hand schmerzt beim Richtungswechsel, aber beim Bremsen scheint es nicht so schlimm zu sein", beschreibt der Ducati-Pilot. "Für Samstag bin ich optimistisch, dass ich weiter fahren kann. Ich denke wir konnten heute ein paar nützliche Informationen sammeln und darauf für das Qualifying aufbauen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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