Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der britische Tech3-Yamaha-Pilot Cal Crutchlow war am ersten Trainingstag in Mugello einer der Hauptdarsteller: Er legte die drittbeste Zeit vor und blieb nur 0,297 Sekunden hinter der Bestzeit von Jorge Lorenzo. Mit einer persönlichen Bestzeit von 1:48,672 min liess der ehemalige Supersport-Weltmeister den Viertplatzierten Nicky Hayden um erstaunliche 0,7 Sekunden hinter sich!
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"Das war ein sehr positiver Start ins Wochenende", versicherte Crutchlow, der in Le Mans mit Platz 2 sein bisher bestes GP-Ergebnis erzielt hat. "Ich bin froh, in den Top 3 zu sein und sehr dicht an der Spitze. Freitagfrüh war es heikel, es gab nasse Stellen, aber ich war mit den Regenreifen ziemlich schnell. Das Feeling für das Motorrad liess nichts zu wünschen übrig." "Am Nachmittag bin ich unter die ersten drei gefahren, aber es wird schwierig, Jorge und Valentino auf dieser Piste zu besiegen. Jorge will hier seinen dritten Sieg hintereinander einheimsen. Und Valentino ist bei seinem Heimrennen besonders motiviert. Ich bin wieder einmal ‹the best oft he rest›, das ist ein gutes Zeichen. Aber wir müssen das Motorrad noch besser machen. In einigen Kurven habe ich nicht das optimale Vertrauen. Doch meine Tech3-Yamaha-Crew hat bereits gute Ideen, das weiss ich. Sie wird mir helfen, noch weitere Verbesserungen zu erzielen."
Aber das Wetter könnte am Samstag wieder sehr abwechslungsreich werden. Crutchlow: "Es wurde Regen angekündigt. Nach Platz 2 im Regenrennen in Le Mans bringt mich diese Prognose nicht aus der Fassung. Ich bin optimistisch. Ich war Freitag in der Früh im Nassen auch schnell."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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