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Jack Miller liebäugelt mit Ducati-SBK – Fokus bleibt aber die MotoGP
Jack Miller schließt ein Ducati-Abenteuer in der Superbike-WM nicht aus. Doch vorerst zählt für den Australier nur die MotoGP – und die Entwicklung der neuen V4-Yamaha.
MotoGP
Im Artikel erwähnt

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Jack Miller steht vor einer wegweisenden Phase seiner Karriere. Der Australier macht keinen Hehl daraus, dass er sich Gedanken über seine Zukunft im Grand-Prix-Sport macht – auch über ein mögliches Kapitel in der Superbike-Weltmeisterschaft. Dabei fällt ein Name immer wieder: Ducati.
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Miller bestätigte bei GPOne offen: «Letztes Jahr sprach ich mit Gigi.» Gemeint ist niemand Geringeres als Ducati-Corse-Chef Luigi Dall’Igna. Ein klares Signal, dass die Tür nach Borgo Panigale auch über die MotoGP hinaus nicht geschlossen ist. Jack Miller ist ein großer Fan der Superbike-WM Die Superbike-WM übt auf Miller einen gewissen Reiz aus. «Ich verfolge die Superbike-WM sehr genau. Ich liebe es, Motorradrennen zu schauen, deshalb schalte ich an jedem Superbike-Wochenende ein, selbst wenn wir selbst ein Grand-Prix-Wochenende bestreiten.» Der Kalender der seriennahen WM mit lediglich zwölf Stationen, ausschließlich in Europa und Millers Heimat Australien, hat es ihm ebenfalls angetan: «Der Kalender der Superbike-WM gefällt mir richtig gut.»
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Dennoch stellt der Pramac-Yamaha-Pilot klar, dass ein Wechsel aktuell kein Thema ist. «Ich habe in der MotoGP noch unerledigte Aufgaben. Ich will nicht nur in diesem Jahr hier bleiben, sondern auch in den folgenden Jahren.»
Für Miller ist 2026 eine Schlüsselsaison: «Es ist eine extrem wichtige Saison für mich, doch das ist jede Saison in der MotoGP. Das Geschäft ist brutal. Der Vertrag im Vorjahr kam spät zustande. Ich erwarte und hoffe, dass es in diesem Jahr eher passiert und hoffe, dass die Ergebnisse für sich sprechen und wir bald unterschreiben können.»
Sportlich sollte man im kommenden Jahr jedoch keine Wunder erwarten. Miller wird bei Yamaha eine zentrale Rolle einnehmen, vor allem bei der Entwicklung des neuen V4-Projekts. Spitzenergebnisse stehen dabei nicht im Vordergrund, vielmehr geht es um Grundlagenarbeit für die Zukunft. Erst mit dem neuen MotoGP-Reglement 2027 könnten die Karten komplett neu gemischt werden – ein Szenario, das auch Millers Perspektiven deutlich verändern würde.
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Privat und sportlich fühlt sich der Australier weiterhin wohl im Grand-Prix-Zirkus, auch wenn der Kalender enorme Belastungen mit sich bringt. «In der MotoGP haben wir 22 Rennwochenenden, also 44 Rennen. Das ist sehr viel Zeit, die man auf dem Motorrad verbringt. Im Moment liebe ich es. Deshalb denke ich nicht, dass ich demnächst aufhöre.» Großes Lob für den Superbike-Weltmeister Ein weiteres spannendes Thema ist sein neuer Teamkollege bei Pramac-Yamaha: Toprak Razgatlioglu. Über den Superbike-Weltmeister findet Miller nur lobende Worte und bezeichnet ihn als «tollen Kerl, außergewöhnliche Persönlichkeit und einen noch besseren Fahrer».
Und falls die MotoGP eines Tages keine Option mehr sein sollte? Dann hält sich Miller alle Türen offen: «Es hängt davon ab, ob ich in der MotoGP keine Chance mehr bekomme und weiterhin Rennen fahren möchte, was ich momentan noch nicht abschätzen kann.»
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Ducati in der Superbike-WM bleibt damit eine realistische, wenn auch noch ferne Möglichkeit – eine Andeutung, die im Fahrerlager sicher nicht unbemerkt bleibt, erst recht nicht, wenn Nicolo Bulega, Ducatis aktuelle Speerspitze, 2027 in die MotoGP aufsteigt.
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