MotoGP-Weltmeister Jorge Martin nutzt seine wieder erlangte Fitness auch in der Sommerpause zu intensiven Sessions und beteiligt sich am Wochenende an einem speziellen Rad-Event in der Wahlheimat Andorra.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Gegensatz zu einigen MotoGP-Assen wie Yamaha-Hoffnungsträger Fabio Quartararo (26), der auf Ibiza weilt, gönnt sich Weltmeister Jorge Martin in der Sommerpause vorerst keine Ruhephase. Der 27-jährige Spanier aus dem Aprilia-Werksteam ist erst zuletzt wieder fit geworden, gab in Brünn sein Renn-Comeback und nutzt jetzt jede Chance auf weitere Trainingseinheiten auf und abseits der Rennstrecke.
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Der Wahl-Andorraner Martin absolvierte dieser Tage eine private Motorrad-Session auf der Kartbahn. Sein Trainingspartner war dort der junge spanische Landsmann Valentin Perrone (17/fährt unter argentinischer Rennlizenz) aus dem Red Bull-KTM-Tech3-Team in der Moto3-WM. Gefahren wurde dabei auf Supersport-Motorrädern. Während Landsmann Maverick Vinales (30) unlängst als Promi-Gast bei der Tour de France war, stieg Martin am Wochenende sogar selbst aufs Rad – nämlich bei einem speziellen Rennrad-Event. Dabei handelt es sich um die sogenannte "Mamba-Challenge". Die Extrem-Veranstaltung für Hobby-Fahrer wurde vom andorranischen Ski-Star Joan Verdu (30) ins Leben gerufen. Am Freitag ging für die Teilnehmer im Stadtgebiet Teil 1 über die Bühne. Dabei wurde ein Bergauf-Rennen über 1,3 Kilometer im Zeitfahr-Modus gegen die Uhr zum Rec de Sola gefahren.
Die steilsten Rampen auf der Strecke durch die teilweise typischen enge Gassen und Wege enthielten eine Steigung von 17 Prozent. Am Samstag standen dann drei anspruchsvolle Sprint-Rennen über sechs, zehn und 14 Kilometer rund um Andorra la Vella auf dem Programm.
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Übrigens: Verdu ist nun auch beruflich in der Red Bull-Familie angekommen, da er die Skimarke gewechselt hat und nun dem Team von Van Deer Red Bull-Sports rund um Ski-Ikone Marcel Hirscher (36) angehört.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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