Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Am ersten Abend des MotoGP-Tests auf dem Losail International Circuit in Katar begann die Action um 16 Uhr Ortszeit, also um 14 Uhr Mitteleuropäischer Zeit.
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Doch in den ersten drei Stunden spielte sich in Katar nicht viel ab, um 17 Uhr Ortszeit rollten erst drei Fahrer um die Piste: Pol Espargaró führte nach vier Runden auf der KTM vor Danilo Petrucci (Pramac-Ducati/2:01,574) und Bradley Smith (KTM/2:01,754). Um 19.30 war längst die Dunkelheit hereingebrochen, jetzt fanden die sse endlich ähnliche Verhältnisse vor wie in zwei Wochen bei den offiziellen Trainings und beim Rennen, das um 21 Uhr Ortszeit beginnt.
Um 19.30 Uhr lag Repsol-Honda-Werkspilot Marc Márquez (1:55,900) min an der Spitze vor Dani Pedrosa (1:56,383 min), Jorge Lorenzo, Aleix Espargaró (Aprilia), dem erstaunlichen Jonas Folger (Tech3-Yamaha), Maverick Viñales, Andrea Dovizioso, Danilo Petrucci, Álvaro Bautista und Valentino Rossi.
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Red-Bull-KTM lag mit Pol Espargaró (2,2 sec zurück), Testfahrer Mika Kallio und Bradley Smith auf den Rängen 16, 20 und 23.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Aprilia-Werkspilot Aleix Espargaró: "Wir haben einen verbesserten Motor, wir probieren etwas mit der Fahrwerksgeometrie und wir haben eine neue Verkleidung zum Probieren."
"Ich bin noch nicht bei 100 Prozent", seufzte Weltmeister Marc Márquez, der vor zehn Tagen eine Schulterluxation erlitten hat. "Ich habe jetzt die neue 2017-Ducati, ich habe jetzt vorne mehr Gefühl beim harten Bremsen", bemerkte Danilo Petrucci. "Dadurch kann ich meine Stärken besser ausspielen."
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Auffallend: Die beiden Werks-Ducati von Lorenzo und Dovizioso sind mit einer neuen Auspuffanlage ausgerüstet. Auch die geheimnisvolle Salatschüssel ("Salad Box") im Sitzbankheck war wieder zu sehen. Ein Zwischenfall in Kurve 1: Pol Espargaró stürzte mit der KTM, die Temperaturen sind kühler als üblich, Katar hat in den letzten Wochen unüblich schlechtes Wetter erlebt. Andrea Iannone stürzte mit der Suzuki in Turn 6, blieb aber unverletzt. Ähnlich erging es Marc Márquez – auch er beschädigte seine Honda bei einem Crash. Die Katar-Zeiten um 20 Uhr Ortszeit (18 Uhr MEZ) 1. Maverick Vinales, Yamaha, 1:55,735 2. Andrea Dovizioso, Ducati, 1:55,849 3. Marc Márquez, Honda, 1:55,900 4. Valentino Rossi, Yamaha, 1:56,180 5. Aleix Espargaró, Aprilia, 1:56,268 6. Dani Pedrosa, Honda, 1:56,383 7. Jorge Lorenzo, Ducati, 1:56,404 8. Cal Crutchlow, Honda, 1:56,417 9. Jonas Folger, Yamaha, 1:56,442 10. Karel Abraham, Ducati, 1:56,525 11. Andrea Iannone, Suzuki, 1:56,631 12. Danilo Petrucci, Ducati, 1:56,682 13. Álvaro Bautista, Ducati, 1:56,735 14. Scott Redding, Ducati, 1:56,918 15. Johann Zarco, Yamaha, 1:56.821 16. Loris Baz, Ducati, 1:57,345 17. Jack Miller, Honda, 1:57,254 18. Sam Lowes, Aprilia, 1:57,821 19. Alex Rins, Suzuki, 1:57,941 20. Pol Espargaró, KTM, 1:58,104 21. Mika Kallio, KTM, 1:59,287 22. Tito Rabat, Honda, 1:59,367 23. Bradley Smith, KTM, 1:59,628
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