Im MotoGP-Rennen von Aragón ist ein Duell der beiden Repsol-Honda-Pilot Marc Márquez und Dani Pedrosa sehr wahrscheinlich. «Ich habe einen guten Rhythmus», ließ Pedrosa den Weltmeister wissen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Ich habe mich sehr wohlgefühlt. Ich genieße das gesamte Wochenende sehr. Es war am Samstag alles perfekt. Für das Rennen erwarte ich einen spannenden Kampf mit Dani", erklärte Repsol-Honda-Pilot Marc Márquez, nachdem er im Qualifying den Rundenrekord um 0,7 sec unterboten hatte.
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In der Schlussphase des Qualifyings brannte Márquez eine Zeit von 1:47,187 min in den Asphalt. "Dani hat mich im Qualifying übertroffen. Dann habe ich etwas mit Iannone gespielt, aber in der letzten Runde habe ich alles gegeben und es reichte für die Pole. Wir haben viel an der Rennpace gearbeitet. Das war mein Ziel. Die richtige Reifenwahl wird interessant und entscheidend sein. Am Samstag war die Temperatur perfekt, deshalb konnte ich den Rekord knacken. Am Sonntag soll es anders aussehen. Ich hoffe auf ein trockenes Rennen, denn das ist für uns und die Fans besser." Teamkollege Pedrosa lauert direkt neben Márquez in Startreihe 1. "Ich bin sehr zufrieden, denn ich stand schon länger nicht mehr in der ersten Reihe. Das war mein Ziel. Ich führte sogar kurz die Zeitentabelle an. Das ist ein gutes Zeichen. Für das Rennen bin ich zuversichtlich, denn ich habe einen guten Rhythmus", lautet Pedrosas Kampfansage.
Doch auch er betonte die Wichtigkeit der Reifenwahl. "Wir müssen abwarten, wie die Bedingungen sind, denn die Reifenwahl wird entscheidend sein. Wenn es regnet, ist natürlich alles anders, aber im Trockenen sind wir sehr gut aufgestellt. Auch der Startplatz ist wichtig, denn auch bei einem schlechten Start ist man schnell an der ersten Kurve. Daher ist die erste Startreihe perfekt."
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Nur Regen könnte den Siegeszug der beiden Repsol-Honda-Piloten wohl stoppen. Für die Yamaha-Piloten Valentino Rossi und Jorge Lorenzo läuft es in Aragón nämlich nicht rund. Sie starten nur von den Plätzen 6 und 7. Beide verloren über eine Sekunde auf die Bestzeit.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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