Maverick Viñales (Aprilia): «Das ist unsere Mission»
Am kommenden Wochenende steht für Maverick Viñales der Thailand-GP an. Der Aprilia-Werkspilot weiß, dass die Strecke in Buriram keine Schlechte für die RS-GP ist, doch wie verhält sich das Wetter?
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der spanische MotoGP-Fahrer Maverick Viñales kommt wie gewohnt mit viel Selbstvertrauen zum nächsten Rennen. Auf dem Chang International Circuit in Buriram hat sich der Aprilia-Fahrer viel vorgenommen, denn sein Bike ist mittlerweile auf fast jeder GP-Strecke schnell. Doch was geht nach Platz 7 in Motegi am letzten Sonntag?
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"Die Erwartungen sind dieselben. Wir möchten das Wochenende gut starten, mit hoher Motivation. Wir sind selbstbewusst in unserer Arbeit und in der Art und Weise, wie wir arbeiten. Unsere Mission und unser Ziel ist es, um den Sieg zu kämpfen", stellte Viñales gleich klar. "Natürlich ist es nicht einfach, aber diese Strecke hat viele Punkte, die der Maschine gut liegen dürften." Ändert der vorausgesagte Regen nichts daran? "Nein, ich fühle mich im Regen sehr stark. Ich kann eine gute Performance abliefern. Ich habe sehr viel Vertrauen unter allen Bedingungen", erwiderte der WM-Neunte am Donnerstag in Thailand.
Welche Bereiche der Strecke sind die Guten für die Aprilia? "Ganz klar die Bremspunkte, denn hier gibt es harte Bremszonen. In der Theorie funktioniert das Motorrad auf der Piste sehr gut. Natürlich haben wir verschiedene Reifen, aber ich bin mir sicher, dass wir sehr schnell sein können", betonte Viñales. "Ich persönlich fühle mich auf der gesamten Strecke schnell, auch in Kombination mit dem guten Gefühl zur RS-GP."
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"Die Michelin-Karkasse der Trockenreifen wird eine andere sein, aber sie wird nicht neu sein", ging der Aprilia-Star ins Detail. "In Österreich hatten wir dieselbe und da war ich schnell, auch wenn ich damals einen Fehler bei der Reifenwahl machte. Ich hoffe einfach, dass das Wetter stabil sein wird."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bei seinen bisherigen beiden Auftritten in Buriram 2018 und 2019 kam er mit der Yamaha M1 des Werksteams jeweils auf den dritten Platz. Ob er mit der Aprilia ein ähnliches Ergebnis erzielen kann, bleibt abzuwarten.
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