Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Das war nicht einfach heute Abend, weil sich die Bedingungen oft veränderten", Stellte Nicky Hayden fest. Der Ducati-Werksfahrer schaffte mit Rang 8 den direkten Einzug in das Qualifying-Segment Q2. "Der Wind war im ersten Training heute wirklich stark, es gab viel Sand auf der Strecke. Doch als sich die Bedingungen für die nächste Session besserten, konnte ich ein bisschen mehr angreifen."
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Das war auf notwendig: Denn das Ergebnis der ersten drei Trainings entschied über den Q2-Einzug, der nur den Top-Ten vorenthalten ist. "Ich habe diese Session wie ein Qualifying betrachtet, weil es sehr wichtig ist, direkt im Q2 dabei zu sein", versicherte der Amerikaner. "Mein Rang ist nicht grossartig, aber der Abstand zur Spitze ist nicht so schlecht." Für das vierte freie Training am Samstag (30 min) gibt es bei Ducati genug Arbeit. "Wir wollen, dass die Maschine im Wind besser kontrollierbar wird. Wir müssen auch die Traktion beim Kurveneingang verbessern. Wenn wir dies gut hinkriegen, können wire in gutes Qualifying zeigen. Es sollte ziemlich aufregend werden", freut sich Hayden über das neue Format.
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