Phillip Island: Zuschauerschwund – Warten auf Stoner
Das nasse, kalte und windige Wetter hielt viele MotoGP-Fans von der Reise nach Phillip Island ab. Am Sonntag kamen nur 36.500 Fans. Die Aussies wünschen sich ein Comeback von Casey Stoner.
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Die Zuschauerzahlen beim Australien-GP auf Phillip Island ließen wegen des grossteils tristen Wetters und des Nichtzustandekommens eines Wildcard-Auftritts von Casey Stoner auf der Werks-Ducati arg zu wünschen übrig.
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Am Sonntag zahlten nur 36.500 Zuschauer Eintritt, am Freitag 20.900, am Samstag 26.200. Das ergab 83.600 Besucher an drei Tagen. Damit gehört der einst so zugkräftige Grand Prix zu den am schlechtestbesuchten MotoGP-Rennen im Jahr – nur in Katar ist die Situation noch trostloser.
Aber auch an den Renntagen der letzten Jahre sah es nicht viel besser aus: 2013: 34.000 2014: 32.000 2015: 35.000
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2012 zahlten jedoch am Sonntag beim Phillip-Island-GP noch 53.000 Besucher Eintritt. Die Ursache ist klar: Damals sorgte Casey Stoner als Weltmeister auf der Repsol-Honda für den sechsten Phillip-Island-Sieg hintereinander. Nachher trat er zurück – trotz eines 11-Millionen-Euro-Angebots von Repsol-Honda und HRC.
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Im Jahr 2012 kamen übers Wochenende verteilt rund 30.000 Zuschauer mehr an die Strecke als am vergangenen Wochenende. Das hatte natürlich auch mit Lokalmatador Stoner zu tun.
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