Das Suzuki-Team testet Dienstag und Mittwoch mit Randy de Puniet auf dem MotorLand Aragón, um anständige Vergleichswerte zu den aktuellen GP-Piloten zu erhalten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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De Puniet hat den Sturz von dieser Woche in Mugello gut weggesteckt. Er wird nach dem Aragón-Test mit Suzuki gleich ins zweieinhalb Stunden entfernte Valencia aufbrechen und dort nächste Woche weitere MotoGP-Testfahrten mit der XR-H1-Suzuki absolvieren, die jetzt einen Reihenmotor hat anstelle des V4-Triebwerks, das bis Ende 2011 benützt wurde.
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Ob Suzuki den geplanten Wildcard-Einsatz mit Randy de Puniet in Valencia am 8. November wirklich durchführt, ist noch offen. Wenn der Franzose bei den Tests weiterhin drei Sekunden auf die Bestzeiten verliert, wird das Renndebüt auf 2015 verschoben. Dann wird Suzuki mit dem MotoGP-WM-Sechsten Aleix Espargaró und dem Moto2-WM-Dritten Maverick Viñales antreten. Espargaró glänzte in Aragón mit seinem ersten Podestplatz auf der Open-Yamaha des Forward-Teams. Viñales triumphierte im Moto2-Rennen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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