Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Neben dem verletzten Bradley Smith verzichtete gestern beim Catalunya-GP auch der Franzose Sylvain Guintoli auf das MotoGP-Qualifying Q1. Er ersetzt bekanntlich seit dem Le-Mans-GP auf der Ecstar-Suzuki den verletzten Alex Rins.
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Der 35-jährige Franzose war aber weder in Mugello noch in Barcelona gestürzt. Was war also los mit ihm? Guintoli litt vor dem Qualifying 1 an gesundheitlichen Problemen. Er reagierte allergisch auf Schmerzmittel, die er anscheinend seit seinem schweren Imola-Crash 2016 einnimmt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Guintoli: "Es war schade, dass ich am Qualifying nicht teilnehmen konnte. Denn wir hatten in den Session vorher ein paar Verbesserungen erzielt. Dann nahm ich eine schmerzstillende Tablette für meinen Arm, unmittelbar vor dem FP4. Diese Massnahme habe ich schon oft getroffen in der Vergangenheit. Aber leider ist irgendetwas schief gelaufen. Ich habe auf dieses Medikament allergisch reagiert. Ich fühlte mich schwindlig und müde. Deshalb haben wir gemeinsam entschieden, das Q1 nicht zu bestreiten."
Der letztjähge Moto2-WM-Dritte Alex Rins bestreitet morgen für Suzuki in Catalnya den Montag-Test und fährt dann auch am Dienstag noch hier mit der GSX-RR. Er wird sein GP-Comeback in Assen in zwei Wochen feiern.
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