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Kollision in der letzten Runde – aber kein böses Blut
Die Engländerin Chloe Jones zeigte bei ihrem Heimrennen in Donington Park ihre beste Leistung in der Motorrad-Frauen-WM und schaffte es erstmals aufs Podest. Im zweiten Rennen kam ihr Maria Herrera in die Quere.
Motorrad-Frauen-WM
Im Artikel erwähnt


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Beatriz Neila hatte für das zweite Rennen der Frauen-WM in England eine kluge Taktik: In der vorletzten Runde fuhr sie die bis dahin beste Zeit und schuf so einen kleinen Puffer zwischen sich und den Verfolgern Sara Sanchez, Chloe Jones, Maria Herrera, Lucie Boudesseul und Roberta Ponziani.
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In der finalen Runde kam es in der vorletzten Kurve, der Melbourne Hairpin, zum Showdown: Neila führte vor Sanchez, Jones bremste sich innen an Herrera vorbei und war damit Dritte. Doch die Engländerin, die in Lauf 1 am Samstag als Dritte ihren ersten Podestplatz in der Weltmeisterschaft erobert hatte, konnte ihre Linie nicht halten, wurde etwas nach außen getragen und Herrera konnte innen kontern. Dann kam es zur Berührung – und Jones fiel. Für die FIM-Stewards war der Fall klar: Ein Rennunfall, keine folgenden Maßnahmen. Während Herrera als Dritte die Ziellinie kreuzte und das rein spanische Podium komplettierte, konnte Jones ihre Yamaha R7 aufklauben und bekam als Elfte immerhin noch fünf Punkte. Jones, die bei ihrem Heimrennen riesigen Zuspruch von den britischen Fans erhielt, ging mit dem für sie unschönen Rennausgang erstaunlich souverän um. "Niemand will rausgekegelt werden, aber solche Dinge passieren im Rennsport und sind Teil des Spiels", erzählte die 21-Jährige SPEEDWEEK.com. Chloe sprach von "Enttäuschung" und sieht die Schuld bei Herrera, "aber wenigstens konnte ich das Rennen beenden. Es hätte ein zweiter Podestplatz werden können – ich kehre stärker zurück." Herrera, die die Weltmeisterschaft mit neun Punkten Vorsprung auf Neila anführt, lobte die Siegerin: "Sie fuhr sehr intelligent und kam sofort an Sara vorbei. Sie konnte anschließend eine Runde in Führung liegend eine Lücke auffahren. Ich kam an ihr nicht mal aus dem Windschatten heraus vorbei, was sehr frustrierend war. Saras Linien waren ein Desaster." Zur Kollision mit Jones sagte die Vizeweltmeisterin: "Ich war auf meiner Linie und wollte aufs Podium. Ich bremste normal und wollte sicher keinen Sturz. Ich kämpfe um die Meisterschaft, Jones nicht."
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