Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Vor sechs Jahren schaffte William Dunlop beim Ulster GP seinen ersten internationalen Erfolg auf einer Viertakt-Maschine. Mit der Yamaha von CD Racing gewann er damals das zweite Supersport-Rennen vor Ryan Farquhar und Bruce Anstey und stellte darüber hinaus auch einen neuen Rundenrekord auf.
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Mit der Zustimmung von seinem Teamchef Hector Neill von TAS Racing, für den Dunlop die Superbike- bzw. Superstock-BMW fahren wird, nahm der Nordire wieder Verbindung zu CD Racing auf, was zu einer Zusammenarbeit für die gesamte nationale irische Meisterschaft und dem North West 200, der Tourist Trophy und dem Ulster GP mündete. Die beiden Yamaha R6 werden derzeit in Deutschland von Markus Eschenbacher, der sich auch um die Entwicklung der neuen Yamaha R1M kümmert, für die Saison vorbereitet. "Nach so langer Zeit wieder mit Chris Down und Ivan Curran von CD Racing zusammenarbeiten zu dürfen, freut mich", so der ältere der Dunlop-Brüder.
"In der Vergangenheit habe ich in der Supersport-Klasse die meiste Zeit auf einer Yamaha gesessen, deshalb brauche ich auch keine lange Angewöhnungszeit an die Maschine. Ich bin überzeugt, dass ich gleich wieder konkurrenzfähig sein werde", ist sich der Sohn des tödlich verunglückten Robert Dunlop sicher.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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