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Bartosz Zmarzlik über Änderungen: «Mehr Schock und Drama, andere Resultate»
Bartosz Zmarzlik gehört als sechsfacher Speedway-Weltmeister zu den berühmtesten Athleten in Polen. Weshalb dieser Sport dort so groß ist und was er an seinem Job nicht mag, verriet er SPEEDWEEK.com.
Speedway-GP
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Seit 2018 beendete Bartosz Zmarzlik die Speedway-Weltmeisterschaft als Erster oder Zweiter, sechsmal wurde er Champion – auch im Vorjahr. Der gebürtige Stettiner gehört zu den bekanntesten polnischen Athleten und trägt maßgeblich dazu bei, dass der spektakuläre Driftsport in aller Munde ist und die Stadien bei den Grands Prix oder auch Ligarennen gut gefüllt sind.
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«Ich weiß nicht genau, weshalb der Speedway-Sport in Polen so populär ist», grübelte der Champion im persönlichen Gespräch mit SPEEDWEEK.com. «Wir haben einige schöne Stadien und bieten den Leuten eine gute Show. Zu den Speedwayrennen kommen viele, weil sie sich das gerne anschauen. Ich selbst mag auch Motocross, dort geht es aber nicht so professionell zu wie im Speedway-Sport. Speedway ist in Polen die Nummer 2 hinter Fußball. Ich bin oft im Fernsehen und viele Menschen erkennen mich. Ab und zu bin ich auf Titelseiten. Diesen Teil meiner Arbeit mag ich zwar nicht, aber ich tue das für den Sport.» Bartosz Zmarzlik hinterfragt nicht viel Nach vier Jahren in der Verantwortung von Warner Bros. Discovery bekam der Speedway-Grand-Prix mit Mayfield einen neuen Promoter. Die britische Firma übernahm für die Saison 2026, der Vertrag läuft bis Ende 2031. «Ich hoffe, dass sie es gut machen, ich bin aufgeregt», bemerkte Zmarzlik. «Wann immer es eine Änderung gibt, wollen die Leute etwas besser machen. Ich habe mir noch nie groß Gedanken über die Regeln gemacht, sie sind, wie sie sind. Für mich geht es nur darum, die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.» Der 30-Jährige weiter: «Aber klar überlege ich mir manchmal, was mit gewissen Änderungen erreicht werden soll: Mehr Schock, mehr Drama, andere Resultate. Deshalb ist das für die Zuschauer manchmal sogar gut. Zum Beispiel die Wahl der Startplätze nach dem Qualifying: Manchmal hilft das, manchmal nicht. Es hängt davon ab, wie sich die Bahn entwickelt. Bei einigen Meetings werden alle Läufe von Bahn 1 gewonnen, bei anderen Rennen ist der Startplatz egal. Manchmal braucht man auch Glück, um sechs oder acht Stunden vor dem Rennen zu wissen, welche Startplätze am Abend die besten sein werden. Dafür gibt es keinen Plan, der dann 100-prozentig aufgeht.»
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