Seit Juli war Chris Holder nach einem Sturz in Coventry mit schweren Becken- und Beinverletzungen außer Gefecht. In der Australischen Speedway-Meisterschaft feierte der Weltmeister von 2012 ein gelungenes Comeback.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der erste von drei Läufen zur Australischen Speedway-Meisterschaft in Kurri Kurri, dem Geburtsort von MotoGP-Weltmeister Casey Stoner, war das erste große Rennen von Chris Holder nach seiner langen Verletzungspause. Mit Rang 2 hinter Überraschungssieger Jason Doyle war der Grand-Prix-Star zufrieden. "Das war ein hartes Rennen", stöhnte der 26-Jährige. "Ich musste mir den Arsch abfahren, um ins A-Finale zu kommen. Das war ein guter Start in die Meisterschaft. Aber meine Starts müssen besser werden – hoffentlich schon beim nächsten Rennen kommenden Mittwoch."
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Sieger Doyle gewann zum ersten Mal ein Rennen in der Australischen-Meisterschaft. Und er gewann verdient: Mit 14 Punkten war er Bester nach den Vorläufen, unterlag nur Chris Holders jüngerem Bruder Jack. Lauf 2 ist am kommenden Mittwoch in Undera, der dritte und letzte am Samstag in Gillman.
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B-Finale: 1. C. Holder. 2. Grajczonek. 3. J. Holder. 4. Masters. A-Finale: 1. Doyle. 2. Holder. 3. Woodward. 4. Batchelor.
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