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Billy Hamill soll die USA nach vorne bringen
2012 ließ sich Ex-Weltmeister Billy Hamill noch einmal im Speedway World Cup sehen, zukünftig kümmert er sich als Manager um das US-Team.
Speedway-WM
Im Artikel erwähnt


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In Europa hat Billy Hamill (42) seine Profikarriere vor vielen Jahren beendet, im Speedway-Grand-Prix fuhr der Kalifornier zuletzt 2002. Mit dem Driften hat er aber nie aufgehört, Hamill fährt regelmäßig Speedwayrennen in den USA, wurde zuletzt 2012 US-Meister.
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International durften die Fans den Publikumsliebling letztes Jahr noch einmal im World Cup erleben: Bei der Qualifikationsrunde in Laibach/SLO trug er mit zehn Punkten maßgeblich zur Qualifikation der US-Boys für die Finalrunden bei. Der amerikanische Motorsport-Verband AMA hat erkannt, dass es Identifikationsfiguren braucht, um junge Fahrer zum Sport zu bringen und um diesen in den Medien populär zu machen. Nichts war naheliegender, als den alternden Hamill dafür zu gewinnen. Der 42-Jährige kümmert sich dieses Jahr um das World-Cup-Team und die U21-Nationlmannschaft. Geeigneter ist niemand: Hamill wurde 1996 Speedway-Weltmeister, gewann mit den USA zudem viermal den Mannschafts-WM-Titel (1990, 1992, 1993, 1998). Er kennt Rennstrecken auf der ganzen Welt, weiß aus dem Effeff, wie das Business funktioniert. Hamill: "Die USA auf internationales Niveau bringen"
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"Billy gehört zu Amerikas größten Speedway-Champions, wir sind stolz darauf, dass wir ihn als Teammanager gewinnen konnten", erklärte AMA-Vizepräsident Jeff Massey.
Hamill wird nicht nur Teammanager sein: Er ist Mentor, Riding-Coach, technischer Berater und Funktionär in Personalunion. "Ich freue mich, dass ich dabei helfen kann, den Speedway-Sport in den USA auf internationales Niveau zu bringen", sagte der fünffache US-Meister. "Mit der Quali für den World Cup haben wir letztes Jahr den Stein ins Rollen gebracht. Ich hoffe, dass wir an diesen Erfolg anschließen können."
Die USA müssen im World Cup erneut in die Qualifikation, treffen am 20. Mai in Miskolc/H auf Ungarn, Frankreich und Italien. Eine lösbare Aufgabe, um als Sieger in den World Cup einzuziehen. Gelingt das, fahren die Amis am 15. Juli in King’s Lynn/GB gegen Großbritannien, Schweden und Dänemark – und scheiden dann ohne ein Wunder erneut aus.
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