In der Winterpause verlobte sich Alex Lowes mit seiner langjährigen Freundin Corinne. Auch sonst glaubt der Yamaha-Pilot, dass die Superbike-WM 2017 seine Chance zum Durchbruch ist.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Alex Lowes wird als großes britisches Talent gehandelt, sein bisher einziges Podium in de Superbike-WM stammt jedoch noch aus Assen 2014, als er mit der Crescent Suzuki im zweiten Lauf starker Zweiter wurde. In der vergangenen Saison (mit der neuen Yamaha R1) fiel der 26-Jährige aber vor allem durch sechs Rennstürze auf.
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Bei den Wintertests mit dem Pata Yamaha Werksteam polierte der in Derby lebende Lowes sein Selbstvertrauen wieder auf. "Die Wintertests in Jerez und Portimão verliefen ziemlich gut", sagte Lowes. "Wir waren auf eine einzelne Runde nicht so schnell, wie ich erhofft hatte, ich bin aber zwei richtig gute Rennsimulationen gefahren. Mit der Zeit und der Konstanz war ich sehr zufrieden. Es war toll zu sehen, wie viel Arbeit mein Team über den Winter in das Bike gesteckt hatten, dabei war die Pause gar nicht mal so lang." Die Ergebnisse der neuen Yamaha R1 blieben im ersten Jahr in der Superbike-WM hinter den Erwartungen zurück. Für die bevorstehende Saison kam daher mehr Unterstützung aus Japan. Schon seit dem Saisonfinale 2016 in Katar ist eine neue Auspuffanlage im Einsatz, bei den Wintertests im MotorLand Aragón und Jerez wird mit einer neuen Schwinge experimentiert, auch Updates für die Elektronik standen zur Verfügung.
"Wir haben viele neue Teile getestet und haben noch mehr für den Test auf Phillip Island zum Ausprobieren", bestätigte Lowes. "Ich spüre, dass dieses Jahr mein Jahr wird und ich zeigen kann, wozu ich fähig bin. Ich bin sehr motiviert, glücklich mit meinem Team und das Fahren macht einfach nur Spaß. Das erste Meeting auf Phillip Island kann ich kaum erwarten."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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