Aragon-Test: Ducati zeigt neue V4R für die SBK 2026
Seit einigen Monaten testet Ducati für die Superbike-WM 2026 eine neue V4R. Beim Aragón-Test in Aragón am Montag und Dienstag drehte Aushängeschild Nicolò Bulega einige flotte Runden.
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Auch wenn Ducati den V2-Motor nach der Superbike-WM 2018 eingemottet hat und nach dieser Saison auch die Ducati-typische Einarmschwinge verschwindet, bleibt sich der italienische Hersteller in einer Sache treu: Ein neues Modell wird zuerst intensiv entwickelt, bevor es in der Weltmeisterschaft eingesetzt wird.
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Seit Monaten wissen wir, dass 2026 eine neue V4R eingesetzt werden wird, doch mit Testfahrern wird der Nachfolger des erfolgreichen Superbikes auf verschiedenen Pisten auf den Renneinsatz vorbereitet. Am Montag pilotierte Nicolò Bulega beim Aragón-Test das mit einer Zweiarmschwinge ausgestattete Motorrad. Vom Wechsel zu einer konventionellen Schwinge verspricht sich Ducati in maximaler Schräglage mehr Grip und Traktion. Bulega spulte 24 Runden mit der 2026er-V4R ab und ließ sich in 1:49,945 min die fünftschnellste Zeit notieren. Mit dem aktuellen Modell und einem Qualifyer erzielte der 25-Jährige später in 1:48,829 min die Tagesbestzeit.
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