Letzten Sonntag berichtete SPEEDWEEK online von der Trennung zwischen Kawasaki und Paul Bird Motorsport (PBM). Nun melden sich auch die Japaner zu Wort.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Kernziel von Kawasaki ist es, 2012 mehr Kontrolle über ihr Superbike-WM-Team zu haben. Bislang lagen die Geschicke in den Händen von PBM – mit allen Vor- und Nachteilen. "In Zukunft wollen wir Entscheidungen direkt in Japan treffen", sagt Kawasakis Racing-Manager Ichiro Yoda. "Es ist keine leichte Aufgabe, ein neues Modell in eine siegreiche Rennmaschine zu verwandeln. Wir danken allen, die uns dorthin gebracht haben, wo wird jetzt sind."
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Wie Teambesitzer Paul Bird auf die Kündigung seitens Kawasaki reagierte, und was er über die Pläne der Japaner denkt, lesen Sie in Ausgabe 37 von SPEEDWEEK. Seit 6. September für 2,20 Euro / Fr. 3.80 im Handel – jetzt mit 80 Seiten!
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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