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Erfolg: Dominic Schmitter schlug in Katar Honda!

Dass er als Gaststarter beim Saisonfinale der Superbike-WM 2019 in Katar keine Bäume ausreißen wird, war Dominic Schmitter klar. Im Sprintrennen setzte der Schweizer aber sein Vorhaben um und ließ eine Honda hinter sich.

Im Artikel erwähnt

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Dominic Schmitter konnte vor seinem Wildcard-Einsatz in Katar mit seiner von Yamaha Austria Racing aufgebauten Yamaha R1 nur einen Tag bei schlechten Bedingungen auf dem Pannonia Rang testen. Mit den Verhältnissen beim Wüstenrennen hatte das nicht viel gemeinsam: In Katar herrschten tagsüber Temperaturen von 40 Grad im Schatten. Wenn am späten Nachmittag die Sonne untergeht, hat es immer noch deutlich über 30 Grad und die Luftfeuchtigkeit steigt enorm an.

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Der zweifache Schweizer Meister ging die Rennen in der arabischen Wüste entsprechend realistisch an. Die Honda-Piloten schlagen bereits ein hehres Ziel. Was der 25-Jährige im ersten Rennen um zehn Sekunden deutlich verpasste, klappte im Superpole-Race: In der letzten von zehn Runden knöpfte der Yamaha-Pilot Alessandro Delbianco (Althea Mie Honda) den 17. Platz ab.

SPEEDWEEK.com besuchte Schmitter am Samstagabend in seiner Box.

Dominic, im Superpole-Race nicht Letzter und eine Honda überholt. Was sagst du?

Das war geil – ein richtig geiles Rennen. Ich lag die meiste Zeit im Windschatten von Delbianco und konnte gut mithalten. Ich habe so eigentlich nur abgewartet bis zur letzten Runde, um ihn zu überholen.

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Das zweite Rennen endete vorzeitig an der Box. Was war passiert?

Wir wissen noch nicht, was es war. Irgendwas am Motorrad hat mich daran gehindert, schnell zu fahren. Die Traktionskontrolle griff viel mehr ein als zuvor, plötzlich kam aber wieder die volle Leistung durch. Zwei oder drei Mal hatte ich deswegen fast einen Highsider. Dadurch passierten Fehler und irgendwann sah ich ein, dass es so zu gefährlich ist.

Hand aufs Herz – lohnte sich für dich angesichts der Ergebnisse rückblickend der enorme Aufwand für diesen Wildcard-Einsatz?

Ich habe es mir schon ein wenig anderes vorgestellt. Die Superbike-WM ist meiner Meinung stark wie nie, was keine Ausrede sein soll. Wir fahren mit der Kit-Elektronik. Fahrerisch muss ich auf der Bremse besser werden und es mehr in die Kurve reinlaufen lassen.

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Ergebnis Katar, Lauf 2

Endstand Superbike-WM 2019

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