Michael van der Mark (BMW): Highsider und Fingerbruch
Nach Platz 6 im ersten Superbike-Lauf und Rang 8 im Superpole-Rennen hatten Michael van der Mark und das ROKiT-BMW-Team hohe Erwartungen für den zweiten Lauf am Sonntagnachmittag.
Doch statt mit einem weiteren Top-Ten-Resultat ging das Rennen des Niederländers mit einem üblen Sturz zu Ende.
Michael van der Mark war zunächst in einen Dreikampf mit Danilo Petrucci und Dominique Aegerter verwickelt. Nach drei Runden hatte er die beiden hinter sich gelassen, Rang 10 übernommen und begann, Jagd auf den neuntplatzierten Scott Redding zu machen. In der siebten Runde rutschte dann schlagartig das Hinterrad seiner BMW M1000RR und schleuderte den 5-fachen Laufsieger in hohem Bogen über den Lenker. Der unmittelbar hinterherfahrende Philipp Öttl (Go Eleven Ducati) konnte nicht ausweichen und stürzte ebenfalls.
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