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Toyota belegt die ersten fünf Plätze beim Shakedown der Rallye Monte Carlo
Der Japaner Takamoto Katsuta fuhr mit seinem Toyota Yaris beim Auftakt der Rallye Monte Carlo die Bestzeit. Der schnellste Hyundai liegt nur auf Platz neun.
WRC
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Die Rallye-Weltmeisterschaft wird diese Woche gerade nur acht Wochen nach dem Saisonfinale 2025 in Saudi-Arabien, wieder aufgenommen, Offiziell beginnt der WM-Auftakt mit der Rallye Monte Carlo erst am Donnerstagnachmittag. Indes gab es auf der Shakedown-Prüfung am Mittwoch bereits ein unverbindlichtes Kräftemessen.
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Die 4,25 Kilometer lange Warm up-Prüfung bot den Teams jedoch die Möglichkeit, sich vor den vier anspruchsvollen Rallye-Tagen in Monaco und Südfrankreich wieder in einen Rhythmus zu gelangen. Die Bedingungen nahe der Gastgeberstadt Gap waren trocken. Für das gesamte Rallye-Wochenende werden allerdings viel Schnee und Eis vorhergesagt, was zu ganz großen Herausforderungen führen dürfte. Daher experimentierten die Hyundai-PilotenThierry Neuville und Adrien Fourmaux beim Shakedown mit Spikereifen, während die Mehrheit der Konkurrenz entweder auf Super-Soft-Reifen oder eine Mischung aus Super-Soft-Reifen und Winterreifen entschied.
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Fourmaux wurde damit gerade Neunter, während Neuville sogar nur auf Platz 14 landete. Der belgische Ex-Weltmeister konnte seinen zweiten Lauf nicht beenden, nachdem er eine Böschung touchiert hatte und das rechte Vorderrad seines Autos abgefallen war. Auf Videoaufnahmen war jedoch zu sehen, dass er bereits vor dem Aufprall ein Problem hatte.
Beim amtierenden Konstrukteursweltmeister Toyota lief es weitaus besser, da das japanische Team die ersten fünf Plätze belegen konnte. Katsuta war mit einer Zeit von 2.31,8 Minuten in seinem ersten Lauf der Schnellste und blieb während der gesamten dreistündigen Session ungeschlagen.
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«Neue Saison, frischer Geist, ich werde einfach mein Bestes geben, um Ergebnisse zu liefern». meinte Katsuta. «Dieses Jahr ist ein ziemlich wichtiges Jahr für mich, und ich werde alles versuchen, um die Dinge etwas klüger anzugehen als letztes Jahr. Ich bin glücklich und sehr zuversichtlich». Katsutas Zeit war 1,3 Sekunden besser als die des amtierenden Weltmeisters und zehnfachen Monte-Carlo-Siegers Sebastien Ogier. Bei seinem Heimspiel, Ogier stammt aus Gap, lag der Südfranzose wiederum 1,3 Sekunden vor Toyotas Neuzugang Oliver Solberg. «Ich bin wie immer glücklich, hier wieder dabei zu sein», freute sich Ogier. «Die Rallye Monte Carlo ist ein besonderes Ereignis. Heute scheint noch die Sonne, aber das könnte das letzte Mal in dieser Woche sein. Also warten wir ab, was passieren wird.
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Vize-Weltmeister Elfyn Evans lag mit seinem GR Yaris vierter Stelle, sechs Zehntel hinter Solberg und 3,2 Sekunden hinter der Bestzeit, während Sami Pajari mit nur einem Zehntel Rückstand auf Evans die Top 5 im Shakedown komplettierte. «Ich denke, es wird ein typische Monte-Rallye», prognostizierte Evans. «Niemand weiß genau, was ihn erwartet. Aber ich würde sagen, es wird eine besonders große Herausforderung. Es könnte ein ganz großes Wochenende für uns alle werden». Der Ire Josh McErlean war der Schnellste der M-Sport Ford-Fahrer und schlug seinen neuen Teamkollegen Jon Armstrong um eine halbe Sekunde. Der Luxemburger Gregoire Munster tritt in diesem Jahr einmalig in einem weiteren Puma Rally1 an und war mit 1,1 Sekunden Rückstand auf McErlean der Achterschnellste.
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«Wir wollen einfach nur Spaß haben und unser Bestes geben» meinte Munster. «Natürlich wäre es mit Tests idealer gewesen, denn es gibt einige Dinge, die wir noch anpassen müssen. Ich bin sind einfach froh hier dabei zu sein». Bei seinem ersten Start in der Start in der Rallye-WM seit acht Jahren belegte Hayden Paddon (Hyundai) den zehnten Platz in der Shakedown-Zeitentabelle. Der Neuseeländer hatte einen Schreckmoment in der ersten Runde überstanden, als auf Schotter ins Schleudern geriet und die Seite einer Brücke streifte. «Keine große Geschichte, ich habe auf dem losen Schotter ein wenig blockier», beschrieb Paddon die Situation. Lancia kehrt diese Woche nach fast 35 Jahren zum Rallyesport zurück, und der neue Ypsilon Rally2 HF Integrale setzte unter Nikolay Gryazin beim Shakedown-Etappe die Bestzeit. Er schlug seinen Teamkollegen Yohan Rossel um neun Zehntelsekunden, während Eric Camilli im Skoda die der drittschnellste Zeit der Rally2-Autos setzte.
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Ergebnis Shakedown
Position/Fahrer
Fahrzeug
Zeit/Rückstand
1. Katsuta/Johnston
Toyota
2.31,8 min
2. Ogier/Landais
Toyota
1,3 s
3. Solberg/Edmondson
Toyota
2,6
4. Evans/Scott
Toyota
3,2
5.Pajari/Salminen
Toyota
3,3
6.Armstrong/Byrne
Ford
5,5
7. McErlean/Tracy
Ford
5,6
8. Muntser/Louka
Ford
6,1
9. Paddon/Kennard
Hyundai
10,6
10. Fourmaux/Coria
Hyundai
14,8
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Toyota Gazoo Racing World Rally Team
60
2
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Toyota Gazoo Racing World Rally Team
47
3
Takamoto Katsuta
Toyota Gazoo Racing World Rally Team
30
4
Adrien Fourmaux
Hyundai Shell Mobis WRT
28
5
Thierry Neuville
Hyundai Shell Mobis WRT
21
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Sébastien Ogier
Toyota Gazoo Racing World Rally Team
18
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Toyota Gazoo Racing World Rally Team
17
8
Esapekka Lappi
-
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Yohan Rossel
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