Nur Unterschrift fehlt: Cresson und Pedercini einig
In seiner ersten vollen Superbike-Saison hat sich Loris Cresson nicht mit Ruhm bekleckert. Für 2022 hat der Belgier dennoch einen unterschriftsreifen Vertrag mit Pedercini Kawasaki vorliegen.
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Loris Cresson bot sich Pedercini Kawasaki beim Saisonfinale der Superbike-WM 2020 in Estoril als Ersatz für den verletzten Sandro Cortese an. Der Belgier war bis dahin mit bescheidenem Erfolg für das Team Toth in der Supersport-WM aktiv.
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In der Superbike-WM 2021 fährt der 23-Jährige eine aktuelle ZX-10RR, schaffte es aber nur in Assen (Lauf 1) als 13. in die Punkteränge, was aber auch sieben Ausfällen geschuldet war. Vor dem Saisonfinale in Indonesien hat Cresson drei WM-Punkte eingefahren, nur die Gaststarter Andrea Mantovani und Luke Mossey haben einen Punkt weniger. Doch Cresson hat treue Sponsoren in der Hinterhand, die ihm eine zweite Saison in der Top-Kategorie der seriennahen Weltmeisterschaft ermöglichen. Der aus Braine-l'Alleud französischsprachigen Provinz Wallonisch-Brabant stammende Belgier ist sich mit Teamchef Lucio Pedercini einig: Der Vertrag ist aufgesetzt und muss von den Parteien nur noch unterschrieben werden. Wie in dieser Saison plant Pedercini auch für die Superbike-WM 2022 mit einem zweiten Motorrad.
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