Drei Meetings hat der Weltmeister wegen seines Fussbruchs auslassen müssen. Beim Saisonfinale in Portimão wird Biaggi zwar fahren, vollständig genesen ist er aber noch nicht.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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"Ich wollte so schnell wie möglich zurück auf die Piste, aber zum ersten Mal in meiner Karriere habe ich Rennen verpasst", ärgert sich Biaggi. "Ich bin zwar immer noch nicht 100% fit, will aber unbedingt in Portimão fahren."
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Auch wenn es für den 40-Jährigen in der Gesamtwertung noch um den dritten Rang geht, erwähnt Biaggi dies nicht mit einer Silbe. Doch die Erinnerungen an seine Weltmeistersaison 2010 ist noch frisch. "Portimão ist eine wunderschöne Strecke, sehr anspruchsvoll und spektakulär. Letztes Jahr habe ich dort den ersten Doppelsieg für mich und Aprilia erreicht. Wir wissen also vom ersten Training an, welches Ergebnis wir anpeilen." Für Biaggis Teamkollegen Leon Camier neigt sich das Abenteuer Aprilia dem Ende entgegen. Der junge Engländer überzeugte phasenweise zwar mit enormem Speed, leistete sich aber zu viele schlechte Ergebnisse und Stürze. Mit seinem sechsten WM-Rang ist Camier aber dennoch zufrieden. "Sechster in der Superbike-WM zu sein, ist nicht schlecht", meint der 25-Jährige. "Jetzt will ich zu Saisonende noch eine starke Leistung zeigen."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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