Jonathan Rea beendete den Infront-Test auf Phillip Island als starker Vierter. Seine Siegchancen beim Saisonauftakt schätzt er aber eher verhalten ein.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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"Wir stehen ungefähr da, wo wir uns auch erwartet haben", sagt der Honda-Pilot nach dem letzten Test vor dem ersten Saisonrennen auf Phillip Island. "Wir wissen aber, dass Siege eine ziemlich grosse Aufgabe für uns sein werden. Carlos fährt sehr gut und sehr konstant, aber wir sind noch beim Set-up am Tüfteln, weil ich noch nicht total zufrieden damit bin."
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Dennoch: Mit nur 0,3 sec Rückstand auf den Weltmeister aus dem Althea-Ducati-Team und mit Spielraum für Verbesserungen, sieht die Situation dann doch nicht gar so schlecht aus. Ist so auch nicht, weiss der Brite. "Ich fühle ganz genau was das Bike macht, und unsere Elektronik arbeitet ausgesprochen gut", lobt Rea sein Ten Kate-Team. "Wir haben eine Möglichkeit gefunden, hinten eine härtere Feder zu verbauen, und damit konnte ich mit gebrauchten Reifen anständige Runden fahren. Das ist positiv, und damit werden wir im ersten Training am Freitag weiterarbeiten."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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