Sylvain Guintoli (Aprilia): Die Schulter ist intakt
Die WM-Chancen sind dagegen eher gering. Wohl nur die kühnsten Optimisten würden beim Saisonfinale der Superbike-WM in Jerez auf Sylvain Guintoli als neuen Weltmeister tippen.
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Nach dem zweiten Saisonmeeting 2013 (Aragón) führte Sylvain Guintoli die Gesamtwertung mit 22 Punkte vor BMW-Pilot Chaz Davies an, Tom Sykes lag stolze 47 Punkte zurück. Vor dem Saisonfinale in Jerez ist es aber der Franzose, der mit 38 Punkten hinten liegt. Der Aprilia-Pilot wird am Ende feststellen müssen, dass man in dieser Saison mit nur einem Laufsieg nicht Weltmeistern wird.
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Doch in den letzten beiden Rennen will Guintoli noch einmal alles in die Waagschale werfen. Er glaubt an seine Chance. "Der Kampf um den Titel ist noch offen – und ich will bis zum Ende attackieren", verspricht der 31-Jährige. Zumindest körperlich steht einem erfolgreichen Wochenende nichts im Wege. Nach seinem Sturz in Magny-Cours befürchete Guintoli eine erneute Schulterverletzung. "Untersuchungen haben keine weiteren Beschädigungen am Schultergelenk bestätigt, das ist die erste gute Neuigkeit", sagt der WM-Dritte. "Die zweite ist, dass Jerez unsere Teststrecke ist und ich sie daher sehr gut kenne, auch aus meiner GP-Zeit."
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