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Aragón, FP: Hausaufgaben wurden gemacht – 4 KTM vorne

Beim Meeting in Aragón gibt nun auch die Supersport-WM 300 seinen Saisoneinstand. Im 52 Motorräder umfassenden Teilnehmerfeld überraschten die KTM-Piloten mit starken Rundenzeiten.

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Die 52 Teilnehmer an der Supersport-WM 300 in Aragón werden in den Trainings sowie der Superpole in zwei Gruppen aufgeteilt. Die besten 30 der Superpole sind direkt für das Rennen am Sonntag qualifiziert, sofern die Bedingungen vergleichbar waren.

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Sollten die die Qualifyings von Gruppe A und B bei unterschiedlichen Bedingungen stattfinden (zum Beispiel A im Trockenen, B bei Regen) bzw. der Zeitenunterschied der jeweiligen Top-3 größer als 1 Prozent sein, wird ein anderes Verfahren angewandt: Die Top-15 der schnelleren Gruppe erhalten die ungeraden Startplätze, die Top-15 der langsameren Gruppe die geraden Startplätze.

Die übrigen Starter tragen das neue Last-Chance-Race aus, von denen die besten sechs ebenfalls am Hauptrennen teilnehmen dürfen. So soll gewährleistet werden, dass sich die besten Fahrer durchsetzen.

Anders als noch 2018 gelten die freien Trainings somit nicht mehr für die Superpole, die Ergebnisse vom Freitag haben keinen direkten oder indirekten Einfluss auf die Startaufstellung!

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Die Gruppen werden entsprechend der Vorjahresergebnisse in aufgeteilt. Weltmeisterin Ana Carrasco (Kawasaki) wurde Gruppe A zugeordnet, Vizeweltmeister Scott Deroue in Gruppe B und so weiter.

Freie Trainings 1/2 – Gruppe A

In Gruppe A setzte sich am Freitag KTM-Pilot Koen Meuffels vor seinem Freudenberg-Teamkollegen Jan-Ole Jähnig durch. Dabei verzichtete KTM auf das erste Training am Vormittag, um Reifen zu sparen. Bester Yamaha-Pilot wurde Galang Hendra Pratama. Gonzales mit der besten Kawasaki Ninja 400 büßte bereits ordentliche 0,786 sec ein. Titelverteidigerin Ana Carrasco landete mit 1,7 sec Rückstand auf Platz 9.

Freie Trainings 1/2 –Gruppe B

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Auch in der zweiten Gruppe überraschten die KTM-Piloten, als nach zehn Minuten Victor Steeman und Max Kappler die Zeitenliste anführten. Der Niederländer Steeman dominierte in 2:08,203 min mit 0,8 sec Vorsprung auf seinen deutschen Teamkollegen.

Erstaunlich: Erst mit seiner letzten Runde verbesserte sich Vizeweltmeister Scott Deroue mit seiner Kawasaki auf Platz 3, zuvor belegte zuvor lange Yamaha-Pilot Andy Verdioa die dritte Position. Es scheint, als würde die 2018 dominante Ninja 400 über die erst kürzlich festgelegte Balaceregel etwas im Hintertreffen zu sein.

Adrien Quinet, der 2019 die einzige Honda einsetzt, wurde mit 7,4 sec Rückstand Letzter.

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