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Balaton, Superpole: MV auf Pole, Öttl vor Schrötter

MV Agusta, Yamaha und Ducati in der ersten Reihe: Bo Bendsneyder holte bei der Superpole der Supersport-WM in Ungarn die Bestzeit. Philipp Öttl beendete das Qualifying auf der 13. Position knapp vor Marcel Schrötter.

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Nach dem FP2 der Superbike-WM stürmten die 31 Piloten der Supersport-WM auf die Strecke, um die Startaufstellung für das Samstags-Rennen auszufahren. Bereits zu Beginn herrschte reger Fahrbetrieb, doch ein Highsider von Honda-Pilot Corentin Perolari sorgte nach gut acht Minuten für rote Flaggen. Perolari war beim Beschleunigen auf die Start/Ziel-Gerade via Highsider abgeflogen.

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Nach einigen schwierigen Wochenenden meldete sich MV-Agusta-Pilot Bo Bendsneyder zurück und führte zur Halbzeit die Wertung der Superpole an. Der Niederländer konnte vor der Balaton-Premiere auf dem für die Serie neuen Kurs testen und nutzte diesen Vorteil.

Yamaha-Pilot Can Öncü, der beim zurückliegenden Rennen in Donington siegreich war, kam hingegen nicht wie gewünscht in Schwung und geriet mit einigen Gegnern aneinander. Der Türke beschwerte sich, stand aber selbst Jaume Masia im Weg. Später konnte sich Öncü deutlich steigern.

Für die deutschen Teilnehmer begann die Superpole ernüchternd. Philipp Öttl lag zur Halbzeit außerhalb der Top-20 und auch Landsmann Marcel Schrötter lag als 15. nicht in Schlagdistanz zur Spitze. Weit zurück lagen auch Valentin Debise und Kawasaki-Speerspitze Jeremy Alcoba.

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Oli Bayliss, der Sohn von Superbike-Legende Troy Bayliss, schob sich mit seiner Triumph acht Minuten vor dem Ende überraschend auf die dritte Position. Der australische Hoffnungsträger wurde schlussendlich bis auf die vierte Position durchgereicht – ein starkes Ergebnis für den 21-Jährigen.

Die Pole machten die etablierten Spitzenfahrer untereinander aus. Bo Bendsneyder ging mit seiner 1:42.799er-Runde als provisorischer Polesetter in die Schlussphase der Superpole. Can Öncü robbte sich vier Minuten vor Ende bis auf 0,301 Sekunden heran und übernahm die zweite Position.

Jaume Masia notierte beim finalen Versuch eine absolute Sektor-Bestzeit, verlor im zweiten Sektor aber viel Zeit. Die Pole von Bo Bendsneyder wurde nicht gefährdet. Der Niederländer war der einzige Fahrer unter 1:43 Minuten und stellte die Pole sicher. Can Öncü und Jaume Masia komplettierten die Top-3 und bilden zusammen mit Bendsneyder die erste Startreihe.

Oli Bayliss, Filippo Farioli und WM-Leader Stefano Manzi folgen in Reihe zwei. Mattia Casadei, Xavi Cardelus und Roberto Garcia qualifizierten sich für die dritte Startreihe.

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Philipp Öttl steigerte sich in der Schlussphase der Superpole und verbesserte sich auf die 13. Position. Auf die Polezeit verlor der Deutsche 0,911 Sekunden. Landsmann Marcel Schrötter war nur marginal langsamer und folgte auf der 14. Position.

Enttäuschend verlief die Superpole für Valentin Debise, der nur 23. wurde. Ana Carrasco landete mit 3,8 Sekunden Rückstand auf der 31 und somit letzten Position.

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