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Donington Park, FP1: Sofuoglu sorgte für rote Flaggen

Stefano Manzi aus dem Team Ten Kate Yamaha ließ im ersten freien Training der Supersport-WM in Donington Park als Schnellster ein Ducati-Trio hinter sich. Marcel Schrötter (MV Agusta) landete auf Platz 11.

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Während es im ersten freien Training der Superbike-Piloten am Freitagvormittag zwischendurch immer wieder tröpfelte, hatten die Supersport-Fahrer mehr Glück und es blieb trocken.

Zur Halbzeit der 45-minütigen Session führte der WM-Zweite Stefano Manzi (Ten Kate Yamaha), der einen Schreckmoment verdauen musste, als ihm in Kurve 6 das Hinterrad wegrutschte und er einen wilden Slide mit anschließendem Ausritt durchs Gras hinlegte.

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Neun Minuten vor Schluss wurde das Training nach einem Sturz von Bahattin Sofuoglu in Kurve 10 unterbrochen. Dem Türken war in der Schikane beim Überfahren der Kerbs das Vorderrad seiner MV Agusta weggerutscht. Als sich die F3 im Kiesbett überschlug, wurde der Youngster vom Hinterrad am Helm getroffen und war anfänglich etwas benommen. Vorsichtshalber wurde er zur genauen Untersuchung ins Medical Center an der Rennstrecke gebracht.

Als das Training wieder aufgenommen wurde, dauerte es drei fliegende Runden, bis die Fahrer die bis dahin schnellste Zeit von Manzi (1:30,238 min) in Angriff nahmen. Im ersten Sektor waren einige besser, doch bis zwei Minuten vor Schluss brachte es keiner über die gut vier Kilometer Streckenlänge.

Dann übernahm kurzfristig Yari Montella auf der Barni-Ducati die Führung, bis Manzi mit 1:30,177 min konterte. Dritter wurde WM-Leader Nicolo Bulega (Aruba.it Ducati) vor Federico Caricasulo (Althea Ducati).

Den Rundenrekord in Donington hält übrigens Kenan Sofuoglu: Der Rekordchampion fuhr 2015 im Qualifying 1:29,925 min.

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Ex-Weltmeister Lucas Mahias hat sich inzwischen an die Puccetti-Kawasaki angepasst und brauste als Ersatz für Can Öncü auf Platz 6.

Der WM-Dritte Marcel Schrötter (MV Agusta) ist zum ersten Mal auf der englischen Traditionsstrecke und wurde Elfter.

Niki Tuuli brachte die beste Triumph auf Platz 9, Wildcard-Fahrer Rhys Irwin die einzige Suzuki GSX-R750 auf Rang 18 und Tarran Mackenzie strandete als schnellster Honda-Fahrer auf Position 25.

Der Österreicher Max Kofler (D34G Ducati) ist nach seinem Gasteinsatz in der IDM zurück in der WM und landete mit 3,738 sec Rückstand im 32 Mann starken Feld auf Platz 29. Teamkollege Oli Bayliss wurde 12.

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