Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Sein Debüt in der Supersport-WM hat der 19-Jährige bereits in dieser Saison in Imola hinter sich gebracht, sein erster Auftritt verlief allerdings unglücklich: Von Startplatz 18 ging der Honda-Pilot ins Rennen und rutschte dann unverschuldet auf einer Ölspur aus.
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In Jerez unternimmt Marco Faccani einen weiterenVersuch – und dieses Mal will er es besser machen. "Ich bin wirklich happy, dass ich dabei sein kann", sagt Faccani. "Wir haben seit Imola einige gute Fortschritte gemacht. Wir werde unser bestes geben, auch wenn wir wissen, dass das Level extrem hoch sein wird. Es wäre schon toll, wenn wir in die Top Ten kommen. Die Strecke ist zwar neu für mich, aber ich konnte mit dem Fahrrad schon ein paar Runden drehen und ich habe sie auch mit Videospielen schon ein wenig gelernt." Für 2014 liebäugelt Faccani mit seinem Team in die Supersport-WM aufzusteigen. "Wir arbeiten noch daran", sagt der Italiener. "Der FIM Superstock 1000 Cup wäre auch eine gute Alternative für mich, da ich mit 182 cm ziemlich groß bin. Die Supersport-WM wäre aber die bessere Variante, da ich in den letzten drei Jahren 600ccm-Maschinen gefahren bin."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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