Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Seit dem Rückzug von Suriano Racing nach der Saison 2013 gab es keine Suzuki mehr als Fixstarter in der Supersport-WM. Dabei holte Alex Baldolini (9. in Imola, 10. in Magny-Cours) mit der GSX-R 600RR Top-10-Platzierungen und schied in Magny-Cours auf Platz 6 liegend aus. Seitdem taucht Suzuki nur vereinzelt in der Supersport-WM auf.
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2016 fährt der Franzose Cedric Tangre alle Europa-Rennen, unterstützt wird er in Misano von Wildcard-Pilot Kevin Manfredi. Der 21-Jährige schnupperte bereits 2015 bei PTR Honda in vier Rennen WM-Luft, als 15. in Katar holte er seinen einzigen WM-Punkt. Aktuell belegt er in der Italienische Supersport-Meisterschaft im Team Phoenix Suzuki den achten Rang. Manfredi wird unterstützt von Suzuki Italien. "Ich bin wirklich stolz, Suzuki zurück in die Weltmeisterschaft zu bringen", sagte der aus Sarzana stammende Italiener. "Wir sind zum ersten Mal gemeinsam in der WM und wir möchten nicht nur überzeugen, sondern uns auch auf 2017 vorbereiten. Ich möchte meinem Team und Suzuki Italien danken, dass sie an mich glauben."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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