Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bereits das Pata Racing Team (Fahrer Lorenzo Zanetti) nutzte die gut besuchten Motorradmesse als Bühne für seine Teampräsentation. Alle drei Messetage stand auch Kuja-Racing dem interessierten Publikum Rede und Antwort und zeigte stolz die Veränderungen für die Saison 2012. Wie schon vergangene Saison setzt Kuja-Racing aber erneut auf die Honda CBR600RR.
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Neues gibt es indes in der Teamstruktur: Michele Conti, 2011 selbst noch aktiver Kuja-Racing-Rennfahrer, wechselt die Seiten und übernimmt zukünftig die Rolle des Team-Managers. "Es gibt noch viel Arbeit im Hinblick der Teamorganisation, der Entwicklung des Motorrades", verriet der 28-Jährige. Auch Pilot Thomas Caiani war anwesend. "Ich mag die Honda", meinte der junge Schweizer. "Ich denke es gibt für mich gute Möglichkeiten, mich mit Kuja Racing zu entwickeln. Ich kenne und schätze das Team bereits von den Meetings 2011 in Magny Cours und Portimao. Es gibt zwar noch viel zu tun am Bike, aber wir haben schon einige Ideen für die Entwicklung."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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