Der 23-jährige PJ Jacobsen bestreitet die Supersport-WM 2017 mit MV Agusta Reparto Corse. Der US-Amerikaner ist von seiner MV Agusta F3 675 begeistert.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach drei erfolgreichen Jahren mit Kawasaki und Honda in der Supersport-WM (er erreichte die Gesamtränge 6, 2 und 4) wird PJ Jacobsen in der Saison 2017 für das italienische Werksteam von MV Agusta zu starten. Beim Portimão-Test beeindruckte der US-Amerikaner mit famosen Rundenzeiten auf der F3 675.
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Der 23-Jährige ist begeistert! "Die MV Agusta ist total anders, als die Honda CBR600RR. Sie ist sehr geschmeidig und am Kurveneingang unglaublich. Du kannst sehr weit in die Kurve bremsen", schwärmte Jacobsen bei cycleworld. "Ich konnte es nicht glauben, wie schnell das Bike in Schräglage geht. Die MVs waren gegen Ende der Rennen immer stark, daher glaube ich die 675 harmoniert gut mit den Pirelli-Reifen."
"Außerdem wirkt die MV mehr wie eine Moto2-Maschine. Sie hat kein Rutschen und Durchdrehen. Das Chassis ist sehr stabil und das Bike bewegt sich immer geradeaus", zählte der US-Amerikaner weitere Vorzüge des Dreizylinder-Bikes auf. "Ich mag es wirklich nicht, komplett quer am Anschlag in die Kurve zu fahren – das war eine Eigenschaft der Honda. Die CBR ist älter und hat sich stark bewegt, die F3 tut das nicht."
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Vor der Abreise nach Australien wird Jacobsen einen weiteren Test in Spanien absolvieren. "Ich freue mich wirklich, das Bike zu fahren und es besser kennen zu lernen, auch um mich anzupassen. Ich will dieses Ding wirklich verstehen und dessen Eigenschaften herausfinden, da es total unterschiedlich zu jenem Motorrad ist, welches ich letztes Jahr gefahren bin", sagte der junge Amerikaner.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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