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Portimao, Training: Yamaha vorne – Carrasco Vorletzte

Das einzige freie Training der Supersport-WM in Portimao beendete Yamaha-Pilot Can Öncü am Freitagmorgen als Schnellster. Marcel Schrötter und Philipp Öttl (beide Ducati) wurden Siebter und Zehnter.

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In der Supersport-WM gibt es am Freitag nur ein freies Training über 40 Minuten, um 13.55 Uhr Ortszeit, Portimao liegt gegenüber MEZ eine Stunde zurück, geht es bereits ins Qualifying.

Beim Saisonstart in Australien sahen wir Ende Februar eine starke neue Yamaha R9, sie fuhr mit Triumph, MV Agusta, Ducati und Kawasaki auf Anhieb auf Augenhöhe.

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Tom Booth-Amos (Triumph) und Stefano Manzi (Yamaha) führen die Weltmeisterschaft nach je einem Sieg und einem zweiten Platz auf Phillip Island mit 45 Punkten an, als Dritter folgt Bo Bendsneyder auf MV Agusta. Marcel Schrötter liegt als bester Ducati-Pilot nur auf Platz 7 – der Bayer ist im zweiten Rennen in Führung liegend gestürzt.

Philipp Öttl (Feel Racing Ducati) musste verletzungsbedingt auf den Saisonstart verzichten, ist in Portimao aber wieder dabei – ebenso wie Federico Caricasulo, Yuki Okamoto, Glenn van Straalen, Filippo Farioli, Niccolo Antonelli und Valentin Debise.

An der Balance-Regel hat sich für den Europa-Auftakt nichts geändert, wie SPEEDWEEK.com in Erfahrung brachte.

Nach zehn Minuten freiem Training führte das Yamaha-Duo Lucas Mahias und Can Öncü die Zeitenliste an, Öncü blieb mit 1:43,845 min als Erster unter 1:44 min.

Zum Vergleich: Die schnellste Rennrunde 1:43,246 min drehte Yari Montella (Ducati) in Portimao im Vorjahr, der Pole-Rekord von Nicolo Bulega (Ducati) aus dem Jahr 2023 steht bei 1:42,769 min.

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Mit noch fünf Minuten auf der Uhr katapultierte sich Caricasulo (MV Agusta) mit 1:43,789 min an die Spitze, während Mahias einen Ausrutscher fabrizierte. In der letzten gezeiteten Runde übernahm Öncü mit 1:43,741 min final Platz 1 vor Caricasulo, Bendsneyder, und Mahias.

Die WM-Leader Manzi und Booth-Amos wurden Sechster und 15., die beiden Deutschen Schrötter und Öttl (beide Ducati) Siebter und Zehnter.

Das Werksteam von QJ Motor hat auf den Saisonstart in Australien verzichtet und stieg erst zum Europa-Auftakt ein. Raffaele De Rosa strandete auf Position 19, Niki Tuuli auf 24.

Frauen-Weltmeisterin Ana Carrasco landete bei ihrem Debüt in der Supersport-WM im 34 Teilnehmer starken Feld mit 4,193 sec Rückstand auf Platz 33. Honda-France-Teamkollege Corentin Perolari brachte die beste CBR600RR auf Rang 9 (+0,992 sec).

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