Es zeichnet sich ab, dass MV Agusta 2014 ein Werksteam in der Superbike- und Supersport-WM in die Rennen schickt. Roberto Rolfo will mit von der Partie sein.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Beschlossen ist: ParkinGO MV Agusta wird es in der Supersport-WM 2014 nicht mehr geben. Die italienische Kultmarke verschwindet aber nicht von der Bildfläche, das russische Yakhnich-Team will in der Superbike- und der Supersport-WM ein Werksteam an den Start bringen. Es herrscht Einigkeit zwischen Yakhnich und MV Agusta, was noch fehlt, sind die Unterschriften unter dem Vertrag.
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Im Supersport-Team ist der Russe Vladimir Leonov für 2014 gesetzt. Roberto Rolfo, der Ende Mai in Donington Park als Dritter für den ersten Podestplatz von MV Agusta seit 37 Jahren in einer Motorrad-Weltmeisterschaft gesorgt hat, hofft auf den zweiten Platz. Der Italiener pflegt gute Kontakte zu MV-Agusta-Boss Giovanni Castiglioni und gilt außerdem als hervorragender Entwicklungsfahrer. "Gerne würde ich mit MV Agusta weitermachen", verriet Rolfo SPEEDWEEK.com. "Die Fabrik ist nur 30 Kilometer von meinem Zuhause entfernt. Das Motorrad gefällt mir sehr gut und wir haben dieses Jahr gute Arbeit geleistet. Dass ich den ersten Podestplatz für MV Agusta geholt habe, wird nicht zu meinem Nachteil sein."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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